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Was macht eigentlich Sami Khedira?

Was macht Sami Khedira?

Aktualisiert Nov 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

2014 wurde Sami Khedira mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister in Brasilien, gewann die UEFA Champions League mit Real Madrid und schnappte sich auch noch den Titel bei der Klub-WM. Seit seinem Wechsel zu Juventus Turin ein wenig später ist es um den Mittelfeldspieler allerdings deutlich ruhiger geworden. Und aktuell scheint Khedira ein wenig in der Luft zu hängen.

Die Vita von Sami Khedira ist beeindruckend. 2007 feierte er die Deutsche Meisterschaft mit dem VfB Stuttgart, 2009 gab es das Debüt in der Nationalmannschaft. Nach zahlreichen nationalen Titeln und einem Weltmeistertitel im Jahre 2014 ist es mittlerweile allerdings ruhig um den ehemaligen Stuttgarter geworden. Warum ist das so? Und wo dürfen wir den Mittelfeldstrategen möglicherweise bald wieder bewundern?

Sami Khedira: Bei Juventus Turin keine Rolle mehr

Bei Juventus Turin spielt Sami Khedira bereits seit längerer Zeit keine Rolle mehr. Der neue Trainer Andrea Pirlo sortierte Khedira aus, sein Vertrag läuft allerdings noch bis Sommer 2021. Oftmals wurde der Mittelfeldmann mit verschiedenen Clubs in Verbindung gebracht. Wirklich konkret wurde es bisher aber offenbar noch nicht. Jüngst allerdings machte Khedira kein Geheimnis mehr daraus, dass er schon „immer davon geträumt“ habe, in der Premier League zu spielen. Das dürfte das Interesse einiger britischer Clubs durchaus geweckt haben.

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Am Samstagabend war Sami Khedira nun im „Aktuellen Sportstudio“ zu Gast. Juventus kam einige Stunden zuvor nicht über ein 1:1 gegen Benevento hinweg. Bereits das fünfte Unentschieden im neunten Spiel für die Turiner. Khedira wirkte dabei durchaus nachdenklich und erklärte es sei aktuell eine gute Zeit, um sich Gedanken um die eigene Zukunft und das Leben zu machen. Dennoch sei für ihn klar: „Ich möchte spielen, definitiv!“ Er sei zudem „weiter überzeugt, dass ich gut genug bin“, so Khedira. „Ich trainiere komplett mit der Mannschaft, ich gebe gute Feedback im Training ab. Doch ich muss es eben auch akzeptieren, wie der Trainer entscheidet.“

Geht es nach England?

Dass die aktuelle Ausgangslage zu einer Vertragsverlängerung im Sommer führen wird, gilt als denkbar unwahrscheinlich. Aber wohin könnte es den ehemaligen Weltmeister ziehen? „Es gibt Gespräche“, so Khedira. Als heißeste Kandidaten gelten vor allem die Premier-League-Clubs von Everton und Tottenham. Immerhin schwärmte Khedira im „Sportstudio“: „Ich bin ein unheimlicher Fan der Premier League – und das hat jetzt nichts direkt mit den Weltklasse-Persönlichkeiten Mourinho und Ancelotti zu tun. Das war nie ein Geheimnis, das habe ich auch immer offen kundgetan.“ Klingt, als sei da jemand bereit für ein neues Abenteuer in der Premier League.

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