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Österreich will Platz zwei von Montenegro übernehmen

Eigentlich ist ja Österreichs Nationalmannschaft dafür prädestiniert, sich selbst durch nicht eingeplante und völlig unnötige Punktverluste in den WM- und EM-Qualifikationen selbst in die Bredouille zu bringen. So war es zumindest in der Vergangenheit nicht selten. Am zweiten Spieltag in der EM-Qualifikation zur Euro 2016 in Frankreich allerdings hat Montenegro den Österreichern dieses Mal diese Rolle abgenommen. Beim Fußballzwerg Liechtenstein blamierte man sich und kam nicht über ein 0:0 hinaus. Ein Ausrutscher – oder ist Team Austria besser einzuschätzen?

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Österreich vs. Montenegro im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Österreich – Montenegro
  • Wettbewerb: EM-Qualifikation 2016
  • Runde: 3. Spieltag Gruppe G
  • Anstoß: Sonntag, den 12. Oktober 2014 um 18 Uhr
  • Ort: Ernst-Happel-Stadion, Wien
  • Österreich: 3. Platz, 4 Punkte, 3:2 Tore
  • Montenegro: 2. Platz, 4 Punkte, 2:0 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichMarc Janko ist der gefährlichste Angreifer der Österreicher. Das stellte er auch in Moldawien unter Beweis, wo er den 2:1-Siegtreffer erzielte. Alles könnte so schön, wenn sich Janko nicht auch kurz vor Schluss den Roten Karton abgeholt hatte – wegen einer völlig unnötigen Tätlichkeit. Er fehlt somit, weswegen Marcel Koller Andreas Weimann von Aston Villa nachnominiert hat. Um den jetzt freien Platz im Sturm kämpfen aktuell noch Rubin Okotie und Lukas Hinterseer. Das bestätigte auch Koller, der ansonsten keinen Grund für Veränderungen hat.

Der Star der Mannschaft von Montenegro hat streng genommen nichts mit dem Team zu tun. Dejan Savicevic blickt auf eine erfolgreiche Karriere zurück, unter anderem beim AC Mailand. Er ist momentan der Präsident des montenegrinischen Verbandes. Was er sagt, kommt an, hat Gewicht. In Erscheinung traten bislang vor allem zwei Akteure, denen die beiden einzigen Tore in der EM-Quali gelangen: Mirko Vucinic, der sein Geld bei Al-Jazira in den Vereinigten Arabischen Emiraten verdient, und bezeichnenderweise Abwehrspieler Zarko Tomasevic.

Einschätzung: Österreich kann auf viele Spieler zurückgreifen, die ihr Geld in Topligen Europas verdienen. Qualitativ ist der Kader der Gastgeber besser einzuschätzen. Aber Montenegro kann sich auf eine exzellent organisierte Abwehr verlassen.

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Zahlenspielereien

  • Serientäter: Seit sieben Spielen hat Österreich nicht mehr verloren
  • Gegentreffer: In allen fünf vergangenen Partien fing sich Austria ein Tor
  • Zu-Null-Partien: Montenegro blieb in vier der letzten fünf Spiele ohne Gegentor
  • Torjäger: Österreich traf allerdings in den letzten fünf Spielen auch immer
  • Torflaute: In acht der letzten zehn Spiele beider Teams fielen weniger als drei Treffer

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDrei der letzten fünf Partien der Österreicher endeten 1:1, zwei Spiele wurden 2:1 gewonnen. So auch die Partie am zweiten Spieltag in der EM-Qualifikation in Moldawien. In allen fünf Partien hat Team Austria also mindestens ein Tor geschossen, aber auch immer einen Gegentreffer hinnehmen müssen. Insgesamt sind die Kicker aus der Alpenrepublik nun schon seit sieben Begegnungen ohne Niederlage – und auch das Selbstvertrauen wird immer größer. Der Heimvorteil im Ernst-Happel-Stadion wird sein Übriges tun.

Nur eine Partie ging für Montenegro in den letzten fünf Matches verloren. Mit 0:2 verlor man im Mai 2014 ein Testspiel gegen die Slowakei. Das 0:0 in Liechtenstein am zweiten Spieltag in der Gruppe G der EM-Qualifikation fühlte sich allerdings gewiss wie eine Niederlage an, hier hat Montenegro zwei Punkte liegengelassen, die für die Qualifikation für die EM-Endrunde 2016 in Frankreich noch weh tun könnten. In vier der vergangenen Partien kassierte Montenegro keinen Gegentreffer. In keiner der letzten fünf Spiele mit Beteiligung dieser Mannschaft fielen mehr als zwei Tore.

Einschätzung: Montenegro ist ein unbequemer Gegner, der allerdings seine Probleme mit dem Toreschießen hat. Dem gegenüber stehen die Österreicher, deren Vertrauen in die eigenen Leistungen steigt, die aber auch schwer zu null spielen können.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDie Partie im Ernst-Happel-Stadion ist eine Premiere, denn noch nie trafen sich Österreich und Montenegro in einem Länderspiel. Wir müssen also die letzten Pflichtspiele in der WM-Qualifikation zurate ziehen, um einen Eindruck vom Leistungsvermögen beider Mannschaften zu bekommen. Dies scheint ähnlich zu sein, denn sowohl die Österreicher als auch Montenegro schlossen da ihre Gruppen mit dem dritten Rang ab und verpassten die Play-offs nur knapp. Montenegro gewann ein Spiel weniger, spielte dafür ein Mal mehr remis.

Einschätzung: Vom Leistungsvermögen treffen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe, von der eine (Österreich) besser in Form ist. Das zeigt das jüngste Ergebnis der anderen (Montenegro) in Liechtenstein.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenTendenziell begegnen sich hier zwei Mannschaften, die ähnlich stark einzuschätzen sind und beide ihre Chance haben. Leicht im Vorteil ist Österreich ins Sachen Formkurve und Personal. Der Heimvorteil kann sich – wenn es nicht läuft – schnell auch als Nachteil entpuppen. Die Fans im Happel erwarten einen Heimsieg. Unsere Redaktion rät zur Doppelten Chance 1X für eine sichere Wette. Bei Betway wird eine Quote von 1,25 gezahlt. Darüber hinaus halten wir ein Under 2.5 für empfehlenswert. Interwetten bietet hier eine Quote von immerhin 1,70. Vieles spricht aber auch dafür, dass sich beide Mannschaften gegenseitig neutralisieren. Auch ein Remis ist mit höherem Risiko noch empfehlenswert und bringt eine Quote von 3,50 bei Betvictor.

Einschätzung: Österreich ist leicht favorisiert, doch Montenegro wird aus dem 0:0 in Liechtenstein gelernt haben. Von der Tendenz her eher unentschieden und weniger Treffer.

Autor Mark Weber

 

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