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Kehrt der VfB mit Huub Stevens in die Erfolgsspur zurück?

Sie nennen ihn den „Knurrer aus Kerkrade“ – Huub Stevens ist zurück in der Fußball-Bundesliga. Und auch zurück beim VfB Stuttgart, den er bereits ein Mal vor dem Abstieg bewahrte. Stevens ist eben ein Mann für besondere Missionen. Der Niederländer jedenfalls glaubt an die Qualität, die im Team der Schwaben steckt. Armin Veh konnte diese offenbar mit seinen Methoden nicht mehr abrufen, weswegen er etwas überraschend nach der 0:1-Niederlage zu Hause gegen den FC Augsburg zurücktrat. Nun soll es der „Knurrer“ also richten.

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Freiburg vs. Stuttgart im Schnelldurchlauf

  • Paarung: SC Freiburg – VfB Stuttgart
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 13. Spieltag
  • Anstoß: Freitag, den 28. November 2014 um 20.30 Uhr
  • Ort: Schwarzwald-Stadion, Freiburg
  • Freiburg: 14. Platz, 12 Punkte, 13:16 Tore
  • Stuttgart: 18. Platz, 9 Punkte, 14:26 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichIm Großen und Ganzen wird Trainer Christian Streich wieder der Mannschaft vertrauen, die sich auch in Mainz ein 2:2 erkämpfte und somit vier Partien in Serie ungeschlagen ist. Großer Konkurrenzkampf herrscht vor allem im Sturm, wo gleich drei Mann um ihren Platz in der Startelf neben Angreifer Admir Mehmedi kämpfen. Sebastian Freis könnte den Zuschlag bekommen, denn Karim Guede zeigte ein schwaches Match in Rheinhessen. Ebenso ist Mike Frantz, zuletzt drei Mal nur Joker, eine Option. Bei Freis ist indes noch unsicher, ob er seine Adduktorenverletzung auskuriert hat.

Oriol Romeu sah gegen Augsburg seine fünfte Gelbe Karte, auf ihn muss Stevens damit verzichten bei seinem Debüt. Robin Yalcin ist ebenso verletzt wie Vedad Ibisevic. Daniel Didavi befindet sich im Aufbautraining und ist für Huub Stevens vorerst ebenso keine Option. Eng wird es beim VfB vor allem in der Defensive. Georg Niedermeier ist noch so schwer angeschlagen, dass er in Freiburg nicht mit von der Partie sein kann. Daniel Schwaab sah gegen den FCA Gelb-Rot und muss pausieren. Im Tor wird Stevens wohl wieder auf Sven Ulreich setzen, zumal Thorsten Kirschbaum auch leicht verletzt ist.

Einschätzung: Stevens Debüt wird kein leichtes, denn gerade in der Abwehr hat der VfB Stuttgart durch zwei Sperren und weiteren Verletzungen einige Probleme. Mit der ohnehin schwächsten Abwehr der Liga sind dies alles andere als gute Voraussetzungen.

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Zahlenspielereien

  • Positivserie: Drei Siege, vier Mal in Folge nicht verloren – eine gute Bilanz für Freiburg
  • Negativserie: Drei Niederlagen ohne eigenen Treffer – eine schwache Bilanz für Stuttgart
  • Kaum Remis: In 30 Duellen gab es nur zwei Unentschieden, zuletzt vor 16 Partien
  • Direkte Duelle: Der VfB siegte in den letzten drei Spielen, insgesamt 18 Mal
  • Heimschwäche: Zu Hause gewann der SCF erst ein Mal in fünf Spielen

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikVier Pflichtspiele in Serie, darunter der Einzug ins Achtelfinale im DFB-Pokal (5:2 beim TSV 1860 München), hat der Sportclub nun schon nicht mehr verloren. Beim 1:0 beim 1. FC Köln überraschten die Breisgauer ebenso angenehm wie beim 2:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04. Auch dem vierten Sieg in Folge war die Mannschaft von Christian Streich ganz nahe. Doch beim 1. FSV Mainz 05 reichte ein zwischenzeitliches 2:1 mal wieder nicht zum Sieg. Wie schon häufiger zuvor kassierte der SC Freiburg in der Schlussphase noch den Ausgleich und musste sich so mit einem 2:2-Unentschieden zufrieden geben. In der Tabelle der Bundesliga zeigt der Aufwärtstrend trotzdem Wirkung. Freiburg ist aktuell Zwölfter, wenngleich die Abstiegszone noch ganz nah ist.

Nach zuletzt drei Niederlagen, die allesamt ohne einen eigenen Torerfolg, nahm Coach Armin Veh freiwillig seinen Hut. Mit gleich 0:4 kam der VfB zu Hause gegen den VfL Wolfsburg unter die Räder. 0:1 hieß es ebenfalls in der Mercedes-Benz-Arena im schwäbischen Derby gegen den FC Augsburg. Dazwischen gab es noch eine folgenschwere 0:2-Niederlage beim SV Werder Bremen. Folgenschwer deswegen, weil die Bremer einer der direkten Konkurrenten im Abstiegskampf sind. Insgesamt verloren die Stuttgarter nur zwei ihrer letzten zehn Pflichtspiele. Auswärts gab es immerhin einen Sieg und zwei Unentschieden – bei drei Niederlagen.

Einschätzung: Der Sportclub aus Freiburg – das ist unverkennbar – befindet sich klar auf dem aufsteigenden Ast. Beim VfB Stuttgart ging zuletzt gar nichts mit null Punkten und null Toren aus den letzten drei Partien. Positiv könnte sich natürlich der Trainerwechsel auswirken. Aber ein Hexer ist auch Huub Stevens nicht.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenZumindest in dieser Rubrik hat der VfB Stuttgart relativ eindeutig die Nase vorne, denn von den 30 direkten Duellen gegen die Breisgauer gestalteten die Schwaben über die Hälfte (18) siegreich. Freiburg gewann nur jedes dritte Spiel gegen den VfB (zehn Mal). Auch die letzten Auftritte konnten sich aus Stuttgarter Sicht sehen lassen. Es gab drei Siege am Stück. Zu Hause ein 2:0 und 2:1, in Freiburg beim letzten Auswärtsspiel einen 3:1-Erfolg. Sein Kreuz bei einem X auf dem Wettschein zu machen, können wir unterdessen eher nicht empfehlen. Denn von den 30 Partien endeten lediglich zwei mit einer Punkteteilung. Das letzte Unentschieden war vor 17 Spielen. Außerdem fielen in den vergangenen sechs Vergleichen immer mehr als ein Tor. Sieben Mal in den letzten zehn direkten Aufeinandertreffen waren es zudem mehr als zwei Treffer.

Einschätzung: Stuttgart kommt zwar mit anscheinend ganz schwacher Form in den Breisgau, doch die gute Bilanz gegen den Sportclub sollte den Schwaben Mut machen. Allerdings: Vier Siege in Serie bei dieser Paarung gab es erst ein Mal 2001 bis 2004 – da für den VfB.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDass der VfB angesichts seiner schwachen Form zum vierten Mal in Serie die Breisgauer schlägt, die sich wiederum in sehr guter Form und ohne Verletzungen präsentieren, halten wir für eher unwahrscheinlich. Sehr wohl trauen wir Huub Stevens einen Punkt mit seinem alten neuen Verein zu. Die Doppelte Chance 1X bringt eine Quote von 1,37 bei bwin und soll unser Ratschlag für alle vorsichtigen Tipper sein. Für ein Over 2.5 (in sieben der letzten zehn Aufeinandertreffen der Fall) zahlt derweil der Bookmaker Betvictor eine sehr anständige Quote von 1,83. Das Risiko für diesen Tipp ist natürlich bereits höher, zumal der VfB zuletzt drei Mal kein eigenes Tor erzielt hat, und in den letzten sieben Spielen mit Freiburger Beteiligung fielen nicht mehr als zwei Tore. Wer also eher zweiterer Statistik vertraut, wird bei Mybet mit der Wettquote von 2,10 belohnt. Stevens wird ganz sicher Beton anrühren lassen. Eine Value Bet haben wir für alle Tipper gefunden, der darauf setzen, dass die einstigen Breisgau-Brasilianer ihren Siegeszug fortsetzen. 2,40 zahlt Interwetten als Quote für einen Heimsieg.

Einschätzung: Erst neun Tore fielen bei den fünf Freiburger Heimspielen. Der VfB ist offensivschwach, Stevens ein Defensivfanatiker. In fünf der letzten sieben Partien des Sportclubs gab es dazu weniger als drei Treffer. Insofern halten wir das Risiko für ein Under 2.5 recht kalkulierbar – und eine tolle Quote gibt es außerdem.

Autor Mark Weber

 

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