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Paderborn vs. Köln: Das Duell der Aufsteiger und noch Unbesiegten

Zugegeben, nach zwei Spieltagen hat die Tabelle in der Bundesliga noch nicht den höchsten Stellenwert. Aber ihr zufolge findet das wahre Topspiel am dritten Spieltag eigentlich in Paderborn statt, obwohl da „nur“ die beiden Aufsteiger aufeinandertreffen, wenngleich das natürlich auch ein reizvolles Duell sein kann. Wesentlich interessanter ist aber eine andere Tatsache. Denn Paderborn gegen Köln, das bedeutet auch: Zweiter gegen Vierter. Die Aufsteiger schlugen sich bisher glänzend, haben nach zwei Partien noch nicht verloren. Den Rheinländern hätten einige Experten dies vermutlich noch zugetraut. Den Ostwestfalen wohl eher nicht.

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Paderborn vs. Köln im Schnelldurchlauf

  • Paarung: SC Paderborn – 1. FC Köln
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 3. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 13. September 2014 um 15.30 Uhr
  • Ort: Benteler-Arena, Paderborn
  • Paderborn: 2. Platz, 4 Punkte, 5:2 Tore
  • Köln: 4. Platz, 4 Punkte, 2:0 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichNoch rund einen Monat pausieren müssen wird Mahir Saglik nach seinem Muskelbündelriss, den er sich unmittelbar vor dem ersten Bundesliga-Spiel der Paderborner gegen Mainz beim Aufwärmen zugezogen hatte. Das ist natürlich besonders bitter. Mittelfeldspieler Alban Meha hat nach seiner Meniskus-OP das Lauftraining wieder aufgenommen, doch ein Einsatz kommt natürlich noch zu früh. Auffälligster, weil gefährlichster Akteur der Ostwestfalen ist derzeit Elias Kachunga. Er erzielte das erste Tor in der Bundesliga für den SCP überhaupt. Er traf auch beim HSV. Nun soll er seine Serie auch gegen die Kölner fortsetzen.

FC-Trainer Peter Stöger muss bekanntermaßen auf Stürmer Patrick Helmes wegen eines Knorpelschadens im Knie verzichten. Außerdem fallen auch Dusan Svento mit einem Mittelfußbruch und Kazuki Nagasawa wegen eines Innenbandrisses aus. Letzter absolviert immerhin schon Laufeinheiten. Die personellen Sorgen halten sich also insgesamt in Grenzen. Stürmer Anthony Ujah hat mit seiner Emsigkeit bereits bewiesen, dass ihm der Sprung in Liga eins nichts ausgemacht hat. Ob Thomas Bröker, der wieder am Ball trainieren kann, auch für Paderborn eine Option ist, steht noch nicht fest, ist aber eher unwahrscheinlich.

Einschätzung: Was den Kader betrifft, so halten sich die Verletzungen auf beiden Seiten in Grenzen. In der Breite betrachtet verfügt der FC aber sicherlich über die besseren beziehungsweise auch erfahreneren Einzelspieler.

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Zahlenspielereien

  • Bombensicher: Köln hat als einziges Team in der Bundesliga noch kein Gegentor kassiert
  • Heimschwach: Paderborn hat die letzten drei Heimspiele gegen den FC nicht gewonnen
  • Torarm: In der Hälfte aller acht Begegnungen fielen weniger als drei Tore
  • Siegreich: Den letzten Vergleich entschied Paderborn mit 1:0 in Köln für sich
  • Auswärtsstark: Köln verlor nur zwei Auswärtsspiele in der Saison 13/14

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikViel hätte nicht gefehlt, dann wäre der SC Paderborn sogar gemeinsam mit Bayer Leverkusen alleiniger Tabellenführer in der Bundesliga gewesen. Doch beim Debüt am ersten Spieltag gegen Mainz gelang den Ostwestfalen zwar ein spätes 2:1, sie kassierten jedoch ebenfalls kurz vor Schluss noch das 2:2. Vielleicht war das aber gar nicht so verkehrt, denn so präsentierte sich der SC in Hamburg hellwach und zeigte beim 3:0 eine richtig starke Partie mit sehr gutem Konterfußball. Damit ist die 1:2-Niederlage im Pokal bei RB Leipzig auch fast schon wieder vergessen.

Der 1. FC Köln hat in allen drei Pflichtspielen der noch jungen Saison 2014/15 immer noch keinen Gegentreffer kassiert. Einem sicheren 4:0 im DFB-Pokal bei FT Braunschweig folgte beim Ligaauftakt ein 0:0 gegen den HSV. Anschließend siegten die Domstädter verdient mit 2:0 und dank einer sehr überzeugenden Mannschaftsleistung beim VfB Stuttgart. Viele Rädchen greifen schon perfekt ineinander bei der Elf von Trainer Peter Stöger, die saisonübergreifend in den letzten zehn Pflichtspielen nur ein Mal als Verlierer vom Platz ging.

Einschätzung: Beide Aufsteiger präsentieren sich in sehr guter Frühform, spielten zu Hause unentschieden und zeigten sich auswärts reif für das Oberhaus. Der erste Sieg der Saison war die logische Folge.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDer SC Paderborn gewann zwar das letzte Duell zwischen beiden Vereinen in Köln mit 1:0. Doch Fakt ist auch, dass die sechs Spiele davor nicht siegreich gestaltet werden konnten gegen die Domstädter. Nur im allerersten Duell in Liga zwei reichte es in den bisher acht direkten Vergleichen zu einem weiteren Dreier. Zu Hause gab es ein 2:0, den einzigen Heimsieg. In der Hälfte aller Partien zwischen Paderborn und Köln fielen zudem nur zwei Treffer oder weniger. Die Kölner haben zudem bei ihren letzten drei Auftritten in Ostwestfalen immer mindestens ein Tor erzielt.

Einschätzung: Rein statistisch betrachtet liegt der 1. FC Köln im Vorteil, der in Paderborn in vier Partien nur ein Mal verlor und auch insgesamt in acht Duellen mit dem SC nur zwei Mal den Platz als Verlierer verließ.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDie Buchmacher sehen den 1. FC Köln leicht im Vorteil – und uns geht es genauso. Auch wenn es der SCP in Hamburg richtig toll gelöst hat – gegen einen extrem schwachen Gegner, versteht sich. Für eine Doppelte Chance X2, die in den letzten drei Partien in Paderborn eingetreten wäre, zahlt der Buchmacher bwin eine sehr ordentliche Quote von 1,40. Wer gleich komplett auf die Kölner setzen will, wird bei Interwetten sogar mit einer Value Bet belohnt (Quote: 2,60). Als kleinen Geheimtipp haben wir noch ein Under 1.5 mit der Quote von 3,50 bei Betvictor im Angebot, wiederum eine Value Bet. Denn Köln kassierte noch kein Gegentor, beide Mannschaften werden gerade das Duell gegen den Mitaufsteiger extrem vorsichtig angehen, weil hier die vermeintlich leichtesten Punkte zu holen sind. Insofern könnte es gut und gerne 0:0 oder 1:0 beziehungsweise 0:1 ausgehen.

Einschätzung: Wir erwarten zumindest keine torreiche Partie, weil in selbiger einiges auf dem Spiel steht. Die Tendenz schlägt leicht zugunsten der Kölner aus.

Autor Mark Weber

 

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