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Hochspannung in Ostwestfalen: Paderborn unter Zugzwang

Wenn der SC Paderborn auf Werder Bremen trifft, hört sich das zunächst nicht unbedingt nach Brisanz und Hochspannung an. Doch das täuscht, insbesondere nach den Ergebnissen in der Bundesliga am Freitagabend und Samstagnachmittag. Nun stehen beiede Vereine wieder unter Druck. Paderborn wurde vorerst zwar auf den letzten Rang durchgereicht, könnte mit einem Sieg allerdings die Abstiegsplätze komplett verlassen, auch den gefährlichen Relegationsrang 16. Werder ist vor dem Match am Sonntag (26. April 2015) in der Benteler-Arena um 15.30 Uhr vorerst nur noch Neunter. Mit einem Sieg würden die Grün-Weißen aber wieder auf den anvisierten siebten Rang vorrücken – und bis Platz fünf und sechs wäre es dann auch nur noch ein winziges Pünktchen, weil Schalke und Augsburg verloren. Von wegen, keine Hochspannung!

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Paderborn vs. Bremen im Schnelldurchlauf

  • Paarung: SC Paderborn – Werder Bremen
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 30. Spieltag
  • Anstoß: Sonntag, den 26. April 2015 um 15.30 Uhr
  • Ort: Benteler-Arena, Paderborn
  • Paderborn: 18. Platz, 27 Punkte, 25:56 Tore
  • Werder: 9. Platz, 38 Punkte, 44:57 Tore

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Zahlenspielereien

  • Nichts zu holen: Nur eines seiner letzten acht Heimspiele gewannen die Paderborner
  • Nichts zu jubeln: In vier der letzten fünf Heimspiele fiel nicht mal ein SCP-Treffer
  • Nichts zu verlieren: Werder verlor indes nur eines der letzten fünf Auswärtsspiele
  • Nichts zu verteidigen: 35 Bremer Gegentore in 14 Auswärtsspielen sind Negativwert
  • Nichts zu machen: 0:4 unterlag der SC Paderborn im Hinspiel den Bremern

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDie Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Und die Aussicht, die Abstiegsränge mit einem Dreier gegen Werder Bremen komplett zu verlassen, ist famos. Der Haken ist nur: Paderborn gewann lediglich ein einziges der letzten acht Heimspiele – es war das letzte, was die Ostwestfalen in der Benteler-Arena bestritten, als sie den FC Augsburg mit 2:1 in die Knie zwangen. Es war zugleich da Ende einer anderen Durststrecke, denn zuvor war der SCP in vier Heimspielen ohne einen einzigen Torerfolg geblieben. Drei Matches verlor er zu null. Ein Mal reichte es zumindest noch zu einem 0:0 gegen die TSG 1899 Hoffenheim. All zu viele Treffer der Gastgeber sind somit eher nicht zu erwarten. In den letzten sieben Heimbegegnungen etwa schafften die Mannen von Trainer Andre Breitenreiter auch nur zwei Mal einen Doppelpack und zwei Mal zumindest noch ein Tor.

Bei Werder Bremen ist eine Art Aufbruchstimmung entstanden, nachdem im Nordderby am vergangenen Wochenende der Hamburger SV verdient mit 1:0 geschlagen wurde. Denn mit diesem Sieg kletterten die Grün-Weißen vorerst auf Platz sieben, auch wenn sie am Samstag erst einmal wieder von der Konkurrenz aus Dortmund und Sinsheim überrundet wurden. Auswärts lief es für Werder insgesamt betrachtet eigentlich auch sehr gut. Beim 1:1 auf Schalke, das die Bremer erst in der Schlussminute sicherten, war etwas Glück mit ihm Spiel. Beim 1:1 in Köln war jede Menge Pech mit dabei, denn einen Elfer bei eigener 1:0-Führung wurde dem SVW da verwehrt. Siege gab es in Freiburg (1:0) und bei 1899 Hoffenheim (2:1). Wenn sich die Grün-Weißen also nicht einen ganz dummen Gegentreffer zum 2:3 in Stuttgart in buchstäblich letzter Sekunde gefangen hätten, wäre es das fünfte Auswärtsspiel in Folge ohne Niederlage geblieben.

Einschätzung: Von den jüngsten Eindrücken der Paderborner zu Hause und der Bremer auswärts solltet ihr euch nicht blenden lassen. Die Tendenz spricht eher eine komplett andere Sprache. Leichter Vorteil deswegen für Werder.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenZlatko Junuzovic nahm schon nach zehn Minuten im Hinspiel Maß und vollendete zur 1:0-Führung. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel stellten die Bremer dann mit zwei Treffern in den ersten fünf Minuten die Weichen auf Sieg, am Ende stand ein souveränes 0:4 und eine der bis dato schlechtesten Saisonleistungen für den SC Paderborn, der noch so gut in die Saison 2014/15 gestartet war. Was eher nicht für die Grün-Weißen spricht, ist die schwache Quote an Gegentoren in fremden Stadien. Schon 35 Mal jubelte in 14 Bremer Auswärtsspielen der Gastgeber – das ist ganz schwach. Paderborn kassierte insgesamt betrachtet auch schon 56 Treffer und schoss selbst nur 25 Tore. Das sind zwar in beiden Fällen nicht die absoluten Negativwerte in der Bundesliga – doch in der Differenz beider Werte kommt der SCP so zum schlechtesten Torverhältnis aller 18 Vereine mit mittlerweile -31.

Einschätzung: Einzig und alleine aus dem souveränen Hinspielsieg der Bremer lassen sich keine zufriedenstellenden Schlussfolgerungen treffen. Die schwache Bilanz bei Paderborn zwischen erzielten und kassierten Toren spricht aber sicher etwas mehr für die Gäste aus Norddeutschland, die wiederum auswärts oft sehr wacklig in der Defensive stehen.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenWenn ihr euch für einen der klassischen drei Wege entscheiden wollt, dann ist aus der Sicht unserer Sportwetten-Experten ein Auswärtserfolg der relativ stabil auftretenden Bremer die sicherste Wahl – indes natürlich dennoch mit einem beträchtlichen Risiko. Dafür bekommt ihr allerdings auch eine fürstliche Wettquote geboten, die beste mit 2,75 beim Buchmacher Comeon. Wem das allerdings zu heikel ist, der sichert sich besser mit einer Doppelten Chance X2 ab, für dir ihr dann nur noch eine Quote von 1,47 geboten bekommt, aber dies beim deutschen Buchmacher Tipico steuerfrei. Ganz auf Nummer sicher geht ihr mit einem Under 4.5. Mehr als vier Treffer sind in den bisherigen Paderborner Heimspielen erst ein Mal gefallen. Da jedoch waren auch die Bayern aus München zu Gast, die mit 6:0 in der Benteler-Arena gewannen. Für diese relativ sichere Variante zahlt Mybet noch eine Quote von 1,18.

Einschätzung: Wir halten die Doppelte Chance X2 für die perfekte Wahl: Die Quote ist in Ordnung, das Risiko überschaubar, eine Wettsteuer fällt bei Tipico auch nicht an.

Autor Mark Weber

 

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