Testspiele 2016: Schweiz VS Belgien

Samstag, 28. Mai 2016 - 16:15 Uhr - Stade de Genéve in Genéve

Schweiz

EM-Vorbereitung

Belgien

Zeit drängt: Kommt Schweiz gegen Belgien noch pünktlich in Form?

Die Schweizer stehen schon vor dem Turnier unter Druck! Individuell gehört die Mannschaft von Vladimir Petkovic sicherlich zu den stärksten Teams der Europameisterschaft. Wirklich unter Beweis stellen konnte das die „Nati“ aber noch nicht, die mit drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen in die entscheidende Vorbereitungsphase startet. Am Samstag (28. Mai 2016) um 16.15 Uhr soll gegen Belgien im Stade de Genéve in der Schweiz wieder für positive Schlagzeilen gesorgt werden, um gut in das Turnier zu starten. Das gilt zumindest bedingt auch für den Gast aus Belgien, denn die Truppe von Marc Wilmots musste sich nach fünf Siegen in Serie gegen Portugal mit 1:2 geschlagen geben. Auch hier mangelt es also ganz offensichtlich noch an der Feinabstimmung.

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Schweiz vs. Belgien im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Schweiz – Belgien
  • Wettbewerb: Testspiele 2016
  • Runde: EM-Vorbereitung
  • Anstoß: Samstag, den 28. Mai 2016 um 16.15 Uhr
  • Ort: Stade de Genéve in Genéve
  • Schweiz: EM-Qualifikation Gruppe E: 2. Platz, 21 Punkte, 24:8 Tore
  • Belgien: EM-Qualifikation Gruppe B: 1. Platz, 23 Punkte, 24:5 Tore

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Zahlenspielereien

  • Stark: In der Quali trafen beide Teams in 10 Spielen 24 Mal
  • Unsauber: Nur in 1 der letzten 8 Spiele blieb Belgien ohne Gegentor
  • Ungefährlich: Seit 180 Minuten wartet die Schweiz auf einen Treffer
  • Geschichte: 4 der letzten 6 Duelle gewann das jeweilige Heimteam
  • Heimstark: Zuhause verlor die Schweiz nur 1 der letzten 7 Spiele

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDie Schweizer „Nati“ ist wenige Wochen vor dem Turnier bereits gefordert. Wirklich ansprechend waren die Leistungen in den letzten Partien nicht, auch wenn die Qualifikation mit dem zweiten Platz recht anständig beendet wurde – danach schlafften die Leistungen deutlich ab. Auf ein 1:0 im letzten Gruppenspiel gegen Estland folgte zum Beispiel ein 2:3 gegen die Slowakei. Im Nachbarschaftsduell gegen Österreich konnten sich die Schweizer dann mit 2:1 noch einmal behaupten, ehe in den letzten beiden Partien zwei Niederlagen eingefahren wurden. Gegen Irland (0:1) und Bosnien (0:2) kam die Mannschaft von Vladimir Petkovic noch nicht einmal zu einem eigenen Tor: Das muss bis zu EM zwingend geändert werden.

Bei der jungen belgischen Truppe kann man dem Turnierstart noch ein wenig gelassener entgegensehen. Die Qualifikation wurde souverän als Gruppenerster gemeistert und auch die Leistungen in den darauffolgenden Testspielen waren durchaus ansprechend. Besonders gut funktioniert hat dabei die Offensive der Truppe von Marc Wilmots. Die erzielte gegen Andorra vier Treffer beim 4:1, drei Tore beim 3:1 gegen Israel und drei Tore beim 3:1 gegen Italien. Lediglich im letzten Testspiel gegen Portugal musste sich die Wilmots-Elf mit 1:2 geschlagen geben, weil hier insbesondere die erste Hälfte vollständig verschlafen wurde. Alles in allem wirken die Belgier aber gefestigt.

Einschätzung: Die Schweiz hat nach der erfolgreichen Qualifikation erst einmal abgeschaltet. Belgien musste sich im letzten Test gegen die Portugiesen geschlagen geben, hat die vorherigen fünf Partien aber allesamt gewonnen.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenBereits 25 Mal standen sich die Schweiz und Belgien in einem Länderspiel gegenüber. Wirklich ernst war es dabei aber gerade einmal sechs Mal, denn die anderen 19 Partien wurde alle im Rahmen eines Freundschaftsspiel ausgetragen. Nichtdestotrotz liegen die Vorteile in der Gesamtbilanz bei den Gästen aus Belgien. Zwölf Siege konnten die „Roten Teufel“ einfahren, die Schweiz konnte bisher erst acht Spiele für sich entscheiden. Ein Unentschieden gab es dementsprechend fünf Mal. Wirklich handfest kann diese direkte Bilanz aber nicht mehr sein, denn das letzte Duell fand im Jahre 1989 statt und endete mit einem 2:2 Unentschieden. Da sich danach aber bekanntlich eine ganze Menge getan hat, lohnt ein Blick auf die aktuellen Leistungen mehr. Überzeugend waren in der Qualifikation beide Teams, die mit wenigen Gegentoren und vielen Toren auf sich aufmerksam machen konnten. Belgien führt diese Linie auch jetzt fort, denn allein in den letzten sechs Spielen mit belgischer Beteiligung fielen 21 Tore. Die Schweizer „Nati“ kann da aber fast mithalten und präsentierte in den letzten sechs Spielen mit Schweizer Beteiligung immerhin 19 Tore. Gleichzeitig haben die Hausherren aber schon seit zwei Spielen nicht getroffen. Zuhause stehen die Chancen dafür aber erfahrungsgemäß nicht schlecht, denn in den letzten sieben Heimspielen knipsten die Schweizer insgesamt 21 Mal.

Einschätzung: In der Qualifikation haben beide Teams eine gute Figur gemacht. Die direkte Bilanz ist nicht wirklich aussagekräftig, die vielen Tore in den letzten Spielen können aber kein Zufall sein.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenObwohl es hier natürlich „nur“ um ein Testspiel im Rahmen der Europameisterschaft geht, werden sich beide Mannschaften hier nicht unter Wert verkaufen. Interessant ist die Tatsache, dass beide Teams ungefähr auf Augenhöhe anzusiedeln sind, wobei die Belgier individuell den stärkeren Eindruck machen. Folglich können wir hier mit einer couragierten und ernsthaften Leistung auf beiden Seiten rechnen. Die Schweizer brauchen zudem unbedingt ein Erfolgserlebnis, um mit positivem Rückenwind in das Turnier zu gehen. Konservativ, also mit geringem Risiko, empfehlen wir euch das Over 1.5, welches mit einer 1,45 bei Betsson am besten quotiert wird. Strategisch, also mit mittlerem Risiko, empfehlen wir euch hier das beide Teams treffen B2S. Mit einer 2,05 legt Cashpoint dafür die beste Quote auf den Tisch. Wie bereits angesprochen, liegen die Stärken der Belgier vor allem in der individuellen Klasse. Ob die hier aber bereits so zum Tragen kommt, ist fraglich. Zuhause rechnen wir der Schweiz durchaus Chancen aus, hier zumindest einen Punkt mitzunehmen. Spekulativ, also mit erhöhtem Risiko, empfehlen wir euch daher das Unentschieden X, welches mit einer 3,30 bei bwin am besten quotiert wird.

Einschätzung: Belgien hat in den letzten Wochen eigentlich immer ein Gegentor kassiert. Selbst gegen Mannschaften wie Andorra hat es geklingelt, wodurch auch die Schweizer hier vor ihren eigenen Fans mindestens zu einem Tor kommen sollten. Wirklich interessant ist daher die Quote von 2,05 für das beide Teams treffen B2S.

Autor Mark Weber

 

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