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Hopp Schwiiz! Der dritte Dreier soll gegen Estland her

Zwei Mal schon hat die Fußball-Nationalmannschaft der Schweiz das Team aus Estland besiegt. Zwei Mal schon haben die Eidgenossen auch in der Gruppe E EM-Qualifikation gewonnen. Das allerdings ist angesichts von schon vier absolvierten Spieltagen nicht die beste Ausbeute. Insofern darf sich die Nati im Heimspiel gegen die Esten am Freitagabend (27. März 2015) ab 20.45 Uhr in der Gruppe C auch keinen Ausrutscher leisten. Spitzenreiter England führt das Klassement eh souverän an. Doch dahinter tummeln sich gleich vier Teams, die alle nach Frankreich zur EM-Endrunde wollen. Drei von ihnen kommen auf sechs Punkte, so auch die Schweiz. Estland hat bisher vier Zähler sammeln können.

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Schweiz vs. Estland im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Schweiz – Estland
  • Wettbewerb: EM-Qualifikation Saison 2014/15
  • Runde: 5. Spieltag
  • Anstoß: Freitag, den 27. März 2015 um 20.45 Uhr
  • Ort: Swissportarena, Luzern
  • Schweiz: 3. Platz, 6 Punkte, 8:3 Tore
  • Estland: 5. Platz, 4 Punkte, 1:2 Tore

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Zahlenspielereien

  • 4:0 und 6:0: besiegten die Schweizer Estland in den bisher zwei einzigen direkten Duellen
  • 4:0 und 4:0: siegten die Eidgenossen zudem in ihren letzten zwei EM-Quali-Spielen
  • Nicht mehr als ein Tor: fiel in allen vier Partien von Estland in der Gruppe E
  • Elf Mal zwei Tore: gab es in den letzten elf Heimspielen der Schweiz in der Quali zu bejubeln
  • Nur zwei Niederlagen: kassierten die Schweizer zudem in ihren letzten 15 Heimpartien

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikEinen klassischen Fehlstart legte die Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation hin. In der Gruppe E verlor man den schweren Auftakt zu Hause gegen England mit 0:2 und unterlag auch im darauffolgenden Match in Slowenien mit 0:1. Kein Tor, kein Punkt nach zwei Partien – die Schweiz war gefordert und steigerte sich. 4:0 wurde bei San Marino gewonnen, anschließend gab es einen weiteren Formanstieg zu verzeichnen, als ebenfalls mit 4:0 zu Hause Litauen geschlagen wurde. Mit sechs Punkten aus vier Spielen fällt die Bilanz also vorerst ausgeglichen aus. Ein Test in Polen im November endeten mit einem ordentlichen 2:2-Unentschieden. Es fielen in den letzten drei Partien der Schweizer also stets vier Treffer.

Das Team aus Estland ist nach den bisherigen Ergebnissen in der Gruppe E der EM-Qualifikation extrem schwer einzuschätzen. Als Außenseiter gehandelt, starteten die Osteuropäer mit einem Heimsieg gegen Slowenien (1:0). Selbst gegen den unangefochtenen Spitzenreiter England hielt man in Unterzahl bis zur 73. Minuten im Heimspiel ein 0:0, musste dann aber das Tor des Tages durch Wayne Rooney hinnehmen. Enttäuschend verliefen die anderen beiden Partien wie jene zuletzt bei San Marino, wo man nicht über ein 0:0 hinaus kam. Zudem verlor Estland 0:1 in Litauen. Es fiel also in allen vier Quali-Begegnungen der Esten nie mehr als ein Treffer. Zwei Testspiele im Winter 2014 endeten ebenso sehr unterschiedlich: mit einem 1:0-Sieg gegen Jordanien und mit einer 0:3-Pleite gegen Katar.

Einschätzung: Schweiz ist und bleibt nicht zuletzt aufgrund des Heimvorteils klarer Favorit. Doch ein Restrisiko gegen ein schwer einzuschätzendes Estland bleibt, denn so souverän gestaltete die Schweiz ihre bisherige Qualifikation nicht.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_Quotoen4:0 zu Hause und 6:0 auswärts – die beiden bisher einzigen Duelle der Schweizer gegen die Nationalmannschaft aus Estland waren eindeutige Angelegenheiten, aber diese Spiele fanden auch vor über 20 Jahren im Rahmen der WM-Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1994 statt. Estland hat sich weiterentwickelt, ist weitaus erfahrener, wenn auch längst noch keine große Nummer im europäischen Fußball. Aber die Rolle des klaren Favoriten erhöht natürlich den Druck auf die Schweiz. Die löste zumindest ihre Aufgaben zu Hause in der EM-Qualifikation in den meisten Fällen souverän. Zehn der letzten 15 Partien wurden gewonnen, drei Mal spielte man gegen Gegner der stärkeren Sorte unentschieden. 1:1 gegen Dänemark, 0:0 gegen Italien und 2:2 gegen die russische Nationalelf. Niederlagen gab es nur deren zwei – in beiden Fällen gegen England.

Einschätzung: Die Sache scheint klar: Wann immer die Schweiz als Favorit in ein Heimspiel der EM-Qualifikation ging, konnten die Eidgenossen auch gewinnen. Nur gegen starke europäische Teams reichte es in den letzten 15 Partien fünf Mal nicht zum Sieg.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDie Schweiz hat beste Aussichten, diese Partie zu gewinnen. Und trotzdem sehen wir ein Restrisiko, weil Estland an einem guten Tag die Eidgenossen ärgern könnte. Ein Over 1.5 bringt ohnehin eine leicht bessere Quote als eine Heimsieg-Wette, deswegen empfehlen wir diese Torwette auch, zu spielen bei Betvictor mit der Wettquote 1,27. Läuft aber alles seinen gewohnten Gang, wird es eine klare Sache für die Schweiz, so dass uns nach der umfangreichen Analyse dieser Paarung selbst ein Handicap-Sieg 0:1 für recht wahrscheinlich erscheint. Interwetten zahlt dann 1,70 als Quote. Fallen wie in den letzten drei Schweizer Begegnungen sogar vier Tore (oder natürlich noch mehr), dann könnt ihr euch beim Buchmacher Redbet mit einer Quote von 3,35 eine Value Bet abholen.

Einschätzung: Die Chance, dass vier Treffer in dieser Begegnung fallen, halten wir für gar nicht so gering. Zumindest dann nicht, wenn der Schweiz ein schnelles erstes Tor gelingt. In diesem Fall kann sich also höheres Risiko auszahlen, insbesondere, weil hierfür auch eine Value Bet wartet.

Autor Mark Weber

 

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