EM 2016 Gruppe A: Schweiz VS Frankreich

Sonntag, 19. Juni 2016 - 21:00 Uhr - Stade Pierre-Mauroy in Lille

Schweiz

3. Spieltag

Frankreich

Endstand: Schweiz 0 - 0 Frankreich

Kampf um den Gruppensieg: Schweiz gegen Frankreich

Spannung am letzten Spieltag in der Gruppe A! Der Gastgeber aus Frankreich steht nach zwei Siegen in den ersten beiden Gruppenspielen sicher im Achtelfinale. Noch ist aber nicht ganz klar ob als Gruppensieger, oder „nur“ als Tabellenzweiter. Denn nur zwei Punkte hinter „Les Bleus“ lauert die Schweizer „Nati“. Am Sonntag (19. Juni 2016) kommt es um 21 Uhr im Stade Pierre-Mauroy in Lille zum direkten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Was hier auf dem Spiel steht ist klar: Der Sieg in der Gruppe A.

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Schweiz vs. Frankreich im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Schweiz – Frankreich
  • Wettbewerb: EM 2016
  • Runde: 3. Spieltag Gruppe A
  • Anstoß: Sonntag, den 19. Juni 2016 um 21 Uhr
  • Ort: Stade Pierre-Mauroy in Lille
  • Schweiz Gruppe A: 2. Platz, 4 Punkte, 2:1 Tore
  • Frankreich Gruppe A: 1. Platz, 6 Punkte, 4:1 Tore

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Zahlenspielereien

  • Formtrend: Die Schweiz hat 3 Mal in Folge nicht verloren
  • Fehlerquelle: In 7 der letzten 8 Spiele kassierte die „Nati“ Gegentore
  • Bärenstark: Frankreich hat 6 Spiele in Serie gewonnen
  • Zeichen: Seit über 5 Spielen hat Frankreich dieses Duell nicht verloren
  • Eindeutig: 1 Niederlage kassierte Frankreich in den letzte 12 Spielen

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikSo richtig ist die Mannschaft von Vladimir Petkovic eigentlich noch gar nicht in das Turnier gekommen. Wirklich überragend waren die Auftritte bisher nämlich nicht. Dennoch hat es aber für vier Punkte und somit den zweiten Platz in der Gruppe A gereicht. Im Auftaktspiel gegen Albanien konnte ein 1:0 eingefahren werden, wobei die Albaner aber rund 60 Minuten in Unterzahl agierten. Druckvollen Offensiv-Fußball der Schweizer „Nati“ gab es aber dennoch nicht. Im zweiten Gruppenspiel kam der Gegner dann aus Rumänien, aber auch hier wurde es nicht wirklich besser. In der Offensive lief es schon etwas besser, mehr als ein Treffer war aber auch hier nicht drin. Problemzone der Schweizer ist aber die Defensive, denn da werden die Türen einfach nicht zu gemacht. Allerdings lässt sich auch sagen, dass die Schweizer seit dem Turnier immer besser in Form kommen. Gab es in den letzten vier Partien vor EM-Start noch drei Pleiten, wurde jetzt seit drei Spielen nicht mehr verloren.

Die Männer von Didier Deschamps hängen den hohen Erwartungen an das Abschneiden beim Turnier im Heimatland zwar noch ein wenig hinterher, dennoch wurde die Gruppenphase schon einmal souverän gemeistert. Mit sechs Punkten nach zwei Spielen sind „Les Bleus“ sicher durch und können sich nun schon einmal auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Und da gibt es durchaus noch einiges zu tun, denn so dominierend stark wie erwartet, waren die Franzosen gegen Rumänien (2:1) und Albanien (2:0) bislang nicht. Die Ergebnisse täuschen ein wenig, denn in beiden Fällen fielen die Entscheidungen erst ganz spät. Auch hier ist eine klare Problemstelle erkennbar und auch hier findet sich diese vor allem in der Defensive, die immerhin in fünf der letzten sieben Partien einen Gegentreffer kassierte.

Einschätzung: Beide Mannschaften sind noch ein wenig hinter den Erwartungen geblieben, auch wenn die Ausbeute auf den ersten Blick natürlich stimmt.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_Quotoen37 Mal standen sich die Schweiz und Frankreich auf dem Feld bislang gegenüber. In den vergangenen Jahren war dieses Duell dabei vor allem immer mit einem verbunden: Tore. Satte 127 Mal hat es insgesamt gescheppert. Das macht einen Schnitt von 3,43 Toren pro Spiel, was sich selbst für Nationalmannschafts-Verhältnisse mehr als sehen lassen kann. 67 Treffer hiervon gehen auf das Konto von „Les Bleus“, die „Nati“ knipste aber ebenfalls schon 60 Mal. Da überrascht es auch nicht wirklich, dass hier die Bilanz einigermaßen ausgeglichen ist. Zwölf der 37 Duelle gingen in die Alpenrepublik, 16 Mal konnten sich die Franzosen durchsetzen. Zudem wurden die Punkte neunmal geteilt. Allerdings zeigt sich hier in der „Neuzeit“ ein etwas klareres Bild, welches vor allem für die Gastgeber des Turniers spricht. In den letzten sechs Duellen kassierten die Franzosen nicht eine einzige Niederlage, sondern konnten sich gleich dreimal durchsetzen. Dreimal gaben sich beide Teams mit einem Unentschieden zufrieden. Besonders das letzte Aufeinandertreffen wird der Schweiz noch gut im Kopf sein. Bei der Weltmeisterschaft in Brasilien setzte sich Frankreich nämlich deutlich mit 5:2 durch.

Einschätzung: Die Bilanz ist einigermaßen ausgeglichen, zeigt aber leichte Vorteile für Frankreich. Besonders erfreulich ist jedoch die Tatsache, dass beide Teams regelmäßig treffen.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenIm Duell der Spitzenkräfte in der Gruppe A steht eine ganze Menge auf dem Spiel. Für „Les Bleus“ ist die Mission klar, denn der Gruppensieg soll es dann doch schon sein. Die Schweiz könnte mit viel Pech sogar noch auf Rang Drei rutschen, wenn Rumänien hoch gegen Albanien gewinnt. Das spricht erst einmal für eine offensive Ausrichtung, was die ohnehin schwachen Abwehrreihen fordert. Genau hier liegen die Probleme, denn auch wenn beide gegen Albanien ohne Gegentor davongekommen sind, waren die Fehler deutlich. Die Schweiz kassierte in den letzten Spielen ansonsten immer mindestens einen Gegentreffer, Frankreich in fünf der letzten Sieben. Konservativ empfehlen wir euch hier daher das Over 1.5, welches mit einer 1,40 bei Betvictor am besten quotiert wird. Ergänzend dazu lautet unsere strategische Empfehlung beide Teams treffen B2S. Mit einer 2,05 finden wir hierfür bei Ladbrokes die beste Wettquote. Ein interessantes Phänomen dieses Turniers sind die späten Tore. Gerade einmal zehn der bisherigen 34 Treffer fielen in Spielhälfte Eins. Auch in diesem Spiel könnten vor allem die Schweizer zunächst auf Sicherheit bedacht sein, so dass die Entscheidung möglicherweise spät fällt. Der Trend ist auf jeden Fall einen Tipp wert und so lautet unsere spekulative Empfehlung Halbzeit/Endstand X/2, wofür es mit einer 5,40 bei Betvictor die beste Quote gibt.

Einschätzung: Die Defensivprobleme waren auch in den ersten beiden Partien des Turniers ersichtlich. Jetzt treffen die beiden vermeintlich stärksten Teams aufeinander, so dass hier eigentlich Tore entstehen müssen. Das beide Teams treffen B2S ist mit einer 2,05 sehr gut quotiert und mehr als nur eine Überlegung wert.

Autor Mark Weber

 

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