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Schweiz will in Slowenien das 0:2 gegen England korrigieren

Gleich zum Auftakt der EM-Qualifikation wartete auf die Schweiz ein harter Brocken. Die Gefahr des Fehlstarts war gegeben – und dieser trat dann auch ein. Denn gegen die Engländer kassierten die Eidgenossen am ersten Spieltag in der Gruppe E prompt eine 0:2-Niederlage. Nun steht der WM-Teilnehmer von 2014 also gleich unter Zugzwang, weil eine zweite Niederlage nicht gerade förderlich wäre für das Ziel EM-Endrunde 2016 in Frankreich. Doch gleiches ließe sich ebenso für den Gastgeber behaupten. Slowenien erwartet die Schweiz und verlor sein erstes Spiel ebenfalls, wenn auch nur 0:1.

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Slowenien vs. Schweiz im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Slowenien – Schweiz
  • Wettbewerb: EM-Qualifikation 2016
  • Runde: 2. Spieltag, Gruppe E
  • Anstoß: Donnerstag, den 9. Oktober 2014 um 20.45 Uhr
  • Ort: Ljudski vrt, Maribo
  • Slowenien: 4. Platz, 0 Punkte, 0:1 Tore
  • Schweiz: 5. Platz, 0 Punkte, 0:2 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichDer prominenteste Spieler in Reihen der Slowenen ist sicherlich ihr Stürmer. Milivoje Novakovic kennen die deutschen Fußballfans natürlich noch aus seiner Zeit beim 1. FC Köln. Dort spielt seit Sommer 2008 bereits Miso Brecko, der in Sloweniens Abwehr gesetzt ist und es auf mittlerweile über 250 Einsätze in der Bundesliga und zweiten Liga bringt. Auf Dalibor Stevanovic muss Slowenien im Match gegen die Schweiz verzichten, nachdem dieser im Gastspiel in Estland die Gelb-Rote Karte sah. Hoffnungen auf einen Einsatz darf sich auch Tim Matavz machen, der seit diesem Sommer beim FC Augsburg unter Vertrag steht. In 28 Länderspielen für Slowenien bringt es der Angreifer auf bereits zehn Treffer.

Nach der Fußball-WM löste Vladimir Petkovic den bisherigen Nationalcoach Ottmar Hitzfeld ab, der seine Karriere beendete. Seinen Einstand beim 0:2 gegen England hätte er sich natürlich weitaus besser vorstellen können. Zum Kader der Schweiz zählt gleich ein Dutzend Spieler aus der Bundesliga. Der Gladbacher Yann Sommer hütet den Kasten, sein Teamkollege Xhaka spielt im Mittelfeld. Linksverteidiger Ricardo Rodriguez ist beim VfL Wolfsburg im Einsatz. Einer der Stars im Team ist zudem Xherdan Shaqiri vom FC Bayern München. In ganz besonders toller Form befindet sich aktuell allerdings ein ganz anderer: Haris Seferovic ist einer der jüngsten Frankfurter Erfolge. Josip Drmic indes kam bei Bayer Leverkusen nach seinem Wechsel vom 1. FC Nürnberg noch nicht so recht zum Zuge. Admir Mehmedi vom SC Freiburg war einige Zeit verletzt, spielte in Bremen erstmals wieder.

Einschätzung: Technisch verfügt Slowenien durchaus über gute Spieler, doch die Qualität im Kader der Eidgenossen ist noch um einiges größer. Petkovic stehen viele Varianten und Alternativen zur Verfügung.

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Zahlenspielereien

  • Vier verliert: Die letzten Begegnungen gingen für Slowenien alle verloren
  • Weiter warten: In diesen vier Spielen trafen die Slowenen nicht ein Mal
  • Pech gehabt: 0:1 verlor die Schweiz bei der WM gegen Argentinien in der Verlängerung
  • Volles Dutzend: Zuvor gab es in 13 Pflichtspielen nur eine Niederlage
  • Sixpack: Von sieben Partien gegen Slowenien verlor der Schweiz nur eine

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikSlowenien blickt auf eine längere sportliche Durststrecke zurück und verlor seine letzten vier Spiele, ohne dabei auch nur einen Treffer selbst erzielt zu haben. Den letzten Sieg gab es im November 2013 gegen Kanada (1:0). In der zuvor stattgefundenen WM-Quali spielte Slowenien nicht ein einziges Mal unentschieden. Fünf Spiele wurden gewonnen, fünf verloren. In allen fünf vergangenen Begegnungen mit slowenischer Beteiligung fielen außerdem nie mehr als zwei Treffer. Bei den Schweizern war dies ebenso in den letzten zwei Paarungen der Fall. Den Auftakt in die EM-Quali vermasselte Slowenien mit einer 0:1-Niederlage in Estland.

Bei der Fußball-WM qualifizierte sich die Schweiz nach Siegen gegen Ecuador in letzter Minute zum 2:1 und gegen Honduras (3:0) sicher für das Achtelfinale, auch wenn man mit 2:5 gegen Frankreich unter die Räder kam. Pech hatten die Eidgenossen nur, direkt in der K.-o.-Runde auf den späteren Vizeweltmeister Argentinien zu treffen. In der Verlängerung und kurz vor dem Elfmeterschießen schied man dort durch den Treffer von Angel di Maria unglücklich aus. Insofern gingen drei der letzten fünf Spiele verloren. Zuletzt blieb die Schweiz in zwei Partien ohne eigenes Tor. In der WM-Qualifikation für Brasilien allerdings verloren die Eidgenossen keines ihrer zehn Partien, siegten sieben Mal. Insgesamt traf man durchschnittlich fast in jedem Spiel doppelt und kassierte in den zehn Partien auch lediglich sechs Gegentore.

Einschätzung: Die Schweiz verlor zuletzt zwar auch zwei Mal, allerdings auch mit England und Argentinien gegen zwei Großkaliber im Weltfußball. Grundsätzlich spielte man eine gute WM und eine sehr gute Quali zuvor. Slowenien kam zuletzt überhaupt nicht klar, scheint deutlich schlechter in Form.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenIn der Qualifikation zur Fußball-WM 2014 begegneten sich die beiden Länder das letzte Mal, was also noch gar nicht so lange zurückliegt. Die Bilanz für die Schweiz liest sich makellos. Zu Hause siegte man 1:0, in Slowenien sogar mit 2:0. Nicht so toll lief es rund zehn Jahre zuvor, als es darum ging, sich für die WM 2002 zu qualifizieren. Da verloren die Eidgenossen ihr Heimspiel mit 0:1 – es war die bislang einzige Niederlage. In Slowenien trennte man sich von den Gastgebern 2:2, dem bislang einzigen Unentschieden. In den bislang drei Testspielen gab es allesamt Siege für unsere Nachbarn. Den höchsten davon ausgerechnet im Auswärtsspiel (5:1). In fünf der sieben direkten Duelle gelangen den Schweizern darüber hinaus immer zwei oder mehr Tore. Vier Mal fielen in der Summe allerdings auch weniger als drei Tore.

Einschätzung: Die direkten Duelle und Statistiken sprechen für die Schweiz, die in Slowenien noch nie und insgesamt erst ein einziges Mal gegen die Osteuropäer verlor. Insofern geht die Schweiz trotz des 0:2 gegen England favorisiert ins Match.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenAuf einen Sieg der Eidgenossen wollen wir uns bei der sicheren Wettvariante besser nicht festlegen, sondern raten zur Doppelten Chance X2, für die Mybet immerhin noch gute 1,40 als Wettquote anbietet. Tendenziell spricht außerdem einiges mehr für weniger als drei Tore. Ein Under 2.5 ist aber etwas risikoreicher, bringt dafür beim Bookie Interwetten eine Value Bet mit der Quote von 1,65. Wer auf einen Auswärtssieg setzt, bekommt außerdem bei bet365 die Quote von 2,40 geboten. Ein fairer Wert – zumal die Tendenz eher für einen Dreier der Schweizer spricht. Dafür trat Slowenien zuletzt einfach zu harmlos auf.

Einschätzung: In diesem Spiel lohnt es sich unserer Meinung nach schon sehr, volles Risiko zu gehen und auf die Schweiz zu setzen. Die Quote ist ordentlich, die jüngsten Niederlagen wiegen nicht so schwer wie die Negativserie der Slowenen.

Autor Mark Weber

 

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