2. Bundesliga 2015/16: SpVgg Greuther Fürth VS 1. FC Nürnberg

Sonntag, 13. September 2015 - 13:30 Uhr - Stadion am Laubenweg in Fürth

Fürth

6. Spieltag

Nürnberg

Endstand: SpVgg Greuther Fürth 3 - 2 1. FC Nürnberg

Fünf Mal in Folge sieglos – Fürth gegen Nürnberg unter Druck

Eigentlich hatte die Saison für die Spielvereinigung harmonisch angefangen. Doch nach dem Sieg zum Auftakt folgte eine Achterbahnfahrt in den Tabellenkeller. Kein einziges Spiel gewannen die Fürther danach. Am Sonntag (13. September 2015) ist der 1. FC Nürnberg um 13.30 Uhr zu Gast im Stadion am Laubenweg und der „Club“ hat aus den letzten Partien nur ein Spiel verloren. Der Druck ist auf beiden Seiten da, denn den Verlierer des Frankenderbys erwarten Häme und Schmährufe.

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Fürth vs. Nürnberg im Schnelldurchlauf

  • Paarung: SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Nürnberg
  • Wettbewerb: 2. Bundesliga Saison 2015/16
  • Runde: 6. Spieltag
  • Anstoß: Sonntag, den 13. September 2015 um 13.30 Uhr
  • Ort: Stadion am Laubenweg, Fürth
  • Fürth: 13. Platz, 5 Punkte, 7:9 Tore
  • Nürnberg: 10. Platz, 7 Punkte, 10:12 Tore

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Zahlenspielereien

  • Sieglos: Fürth hat seit dem ersten Spieltag nicht mehr gewonnen
  • Stark: Nürnberg verlor nur 1 der letzten 5 Spiele
  • Historie: Fürth gewann 3 der letzten 5 Duelle
  • Auswärts: Der „Club“ gewann keines seiner letzten 5 Auswärtsspiele
  • Heimstark: Fürth gewann 3 der letzten 5 Heimspiele

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDie Saison fing so schön an in Fürth. Am ersten Spieltag besiegten die „Kleeblätter“ Karlsruhe im Stadion am Laubenweg mit 1:0. Die Zielrichtung war klar: Oberes Tabellendrittel. Mittlerweile ist die Spielvereinigung aber so richtig abgestürzt und findet sich statt im oberen, im unteren Tabellendrittel wieder. Allerdings, das muss man den Fürther zu Gute halten, mussten sie in fünf Spielen bisher drei Mal auswärts ran. Und gerade da läuft es für die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck überhaupt nicht. Am zweiten Spieltag erspielten sich die „Kleeblätter“ noch ein durchaus respektables 2:2 bei RB Leipzig, danach setzte es aber gleich drei Niederlagen in Folge. Im Pokal war nach einem 0:1 in Aue Endstation, in der Liga verloren die Fürther in Hamburg beim FC St. Pauli mit 2:3. Selbst im Heimspiel gegen den FSV Frankfurt lief bei der Spielvereinigung nichts zusammen und so wurde auch dieses Spiel mit 0:2 verloren. Selbst bei Aufsteiger Duisburg sprang für Fürth beim 2:2 nur ein einziger Punkt heraus. Nach nur fünf Punkten nach fünf Spieltagen ist bei den „Kleeblättern“ mittlerweile richtig Druck auf dem Kessel, Trainer Stefan Ruthenbeck forderte von seiner Mannschaft für die Partie gegen Nürnberg eine „Drecksau-Mentalität“.

Beim „Club“ in Nürnberg kann man etwas entspannter in das Frankenderby starten. Im Laufe der noch jungen Spielzeit hatten die Nürnberger schon mit etlichen kleineren und größeren Problemen zu kämpfen. Da gab es die Rastplatz-Affäre, den Rücktritt vom Sportvorstand und natürlich nicht zuletzt die wechselhaften Auftritte der Profis. Am ersten Spieltag waren die Nürnberger gleich Bestandteil eines echten Spektakels. In Freiburg lieferte sich der „Club“ eine echte Schlacht mit den Breisgauern, war am Ende aber mit 3:6 klar unterlegen. Gegen Heidenheim strich die Mannschaft von René Weiler beim 3:2 dann den ersten Saisonsieg ein. Planmäßig wurde auch im Pokal Aalen ausgeschaltet, souverän war die Leistung des „Clubs“ hier aber nicht, letztendlich musste das Elfmeterschießen helfen. Auch im nächsten Heimspiel gegen 1860 München schafften die Clubberer nicht mehr als ein 2:2, beim Spitzenreiter in Bochum verlor der FCN dann sogar mit 1:2. Einen Erfolg verzeichneten die Franken aber am letzten Spieltag gegen Düsseldorf. Sonderlich überzeugend war der Auftritt erneut nicht, es reichte aber für einen 1:0-Sieg. Trainiert wurde beim „Club“ diese Woche unter Ausschluss der Öffentlichkeit, Jakub Sylvestr, Robert Koch und Stefan Kutschke schmiss René Weiler aber auf Grund mangelnder Qualität aus dem Kader.

Einschätzung: Besser in Form waren in letzter Zeit wohl hauchdünn die Nürnberger, in Fürth hingegen wächst der Druck. Mit einem Sieg im Derby wäre zumindest aber für den Moment für Ruhe gesorgt.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenAm Sonntag ist es soweit: Das 259. Frankenderby startet in seine neueste Auflage. An einen Nürnberger Sieg kann sich wohl niemand so schnell erinnern, der liegt aber auch schon eine ganze Ecke zurück. Seit dem 23. November 2008 hat der „Club“ nicht mehr gegen die Nachbarn aus Fürth gewonnen. Auch das letzte Duell in Fürth dürfte dem FCN noch übel aufstoßen, denn hier holten sich die Nürnberger beim 1:5 eine richtige Packung ab. In Nürnberg trennten sich beide Vereine 0:0. Unentschieden trennten sich beide Seiten in den letzten fünf Partien zwei Mal, drei Mal setzte sich Fürth durch. Beängstigend ist aus Sicht des „Clubs“ vor allem die Auswärtsschwäche. In der letzten Saison sicherten sich die Clubberer nur 14 Punkte in fremden Stadien, aktuell wurde keins der letzten fünf Auswärtsspiele gewonnen. Fürth ist zwar keine überragende Heimmannschaft, hat aber nur zwei der letzten fünf Heimspiele verloren.

Einschätzung: Nürnberg wartet seit sieben Jahren auf einen Erfolg im Frankenderby. Letzte Saison gab es in Fürth aber böse auf die Mütze, denn auswärts ist der „Club“ eher schwach. Fürth hier mit dem Heimvorteil einen Tick vorne.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenWie Trainer Stefan Ruthenbeck schon im Vorfeld sagte, wird in diesem Spiel die „Drecksau-Mentalität“ gefragt sein. Es ist Derby-Zeit und da steht der kreative Fußball tendenziell erst einmal hinten an. Allerdings liegen die Schwächen auf beiden Seiten in dieser Spielzeit klar in der Defensive und diese Fehler wird man nicht innerhalb einer Woche abstellen können. Mit einem Torfestival rechnen wir hier nicht unbedingt, von einem Torerfolg auf beiden Seiten gehen wir aber aus. Konservativ empfehlen wir euch daher das Over 1.5. Mybet bietet uns hierfür die beste Quote von 1,30. Strategisch agieren wir passend dazu mit dem beide Teams treffen B2S. Die beste Quote bietet uns Betvictor mit einer 1,83. Wir gehen auf Grund des Heimvorteils und der Heimstärke der „Kleeblätter“ zudem von einem Sieg der Fürther aus, einen Abschuss für Nürnberg wird es hier aber nicht geben. Spekulativ, dafür aber auch mit einer entsprechenden Quote, lautet unsere Empfehlung X Handicap 0:1. Interwetten offeriert uns hierfür mit einer 4,00 die beste Quote.

Einschätzung: Zwar dürfen wir hier kein Fußballfest erwarten, sondern eher, dass hier die Grasnarbe umgepflügt wird, dennoch rechnen wir mit mindestens zwei Toren. Eine 1,30 für das Over 1.5 ist daher angemessen.

Autor Mark Weber

 

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