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Wieder ein Spektakel zwischen 1899 Hoffenheim und Werder?

Ganz so spektakulär wie im allerersten Bundesligaspiel und dem 5:4 zwischen Werder Bremen und der TSG 1899 Hoffenheim ging es zwar nicht noch einmal aus, aber diese Begegnung steht dennoch in den meisten Fällen für eine Menge Tore und spannende Partien. Denn nur das damalige Rückspiel endete 0:0 – anschließend gab es nie wieder ein torloses Remis. Insofern ist unsere Top-Analyse am Montag auch eine echte Herausforderung für unsere Redaktion, denn in vielen Kategorien unseres detaillierten Wetttipps entscheiden nur Nuancen. Was unsere Sportwetten-Redakteuren herausgefunden haben und welche Wetten sie für diese Partie im Kraichgau empfehlen, lest ihr in den kommenden Abschnitten.

Wett-Empfehlungen aus der Redaktion

Ihr wollt mit geringem, mittlerem oder hohem Risiko eine Wette auf diese Partie platzieren? Dann haben wir drei passende Sportwetten, deren Auswahl wir nachfolgend auch erläutern.

Der sportwette.net Wett-Tipp zum Spiel
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Hoffenheim vs. Bremen im Schnelldurchlauf

  • Paarung: TSG 1899 Hoffenheim – Werder Bremen
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 19. Spieltag
  • Anstoß: Mittwoch, den 4. Februar 2015 um 20 Uhr
  • Ort: Wirsol Rhein-Neckar-Arena, Sinsheim
  • Hoffenheim: 7. Platz, 26 Punkte, 30:28 Tore
  • Werder: 12. Platz, 20 Punkte, 28:39 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichHaben die Verantwortlichen der TSG 1899 Hoffenheim die Situation im Abwehrbereich möglicherweise unterschätzt? Obwohl Niklas Süle sich nämlich einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, ließen sie Jannik Vestergaard ziehen – pikanterweise an die Weser, weswegen er nun direkt bei seinem Ex-Club vorstellig wird. Hoffenheim hat jedenfalls reagiert und Süles Ausfall mit Talent Nicolai Rapp aus der eigenen Jugend korrigiert, der hochgezogen wurde. Er ist ebenfalls ein gelernter Abwehrspieler. Weitere Ausfälle hat 1899 nicht zu beklagen – mit Ausnahme des Südkoreaners Jin-Su Kim, der beim Asien-Cup weilte.

Freistoßspezialist Zlatko Junuzovic kassierte gegen Hertha BSC seine fünfte Gelbe Karte und fehlt den Grün-Weißen damit gesperrt. Nachwuchsstürmer Melvyn Lorenzen fällt nach einem Meniskusriss noch lange Zeit aus, ist aber hinter Franco di Santo (Doppelpack gegen Berlin) und Davie Selke ohnehin nur Stürmer Nummer drei gewesen. Innenverteidiger Sebastian Prödl fällt weiterhin aus, wurde aber von Neuzugang Jannik Vestergaard bei dessen Debüt für Werder exzellent vertreten. Der Österreicher wurde in der zentralen Defensive nicht vermisst. Cedric Makiadi weilt noch beim Afrika-Cup, zählte aber ohnehin nicht zu den ersten Anwärtern auf die Startelf. Junuzovic wird voraussichtlich durch Kapitän Clemens Fritz ersetzt, der gegen Hertha zunächst nur auf der Bank Platz nahm.

Einschätzung: Hoffenheim hat kaum Sorgen, aber der Ausfall von Niklas Süle wiegt möglicherweise schwerer, als es die Sinsheimer selbst eingeschätzt haben. Werder schmerzt das Fehlen von Junuzovic. Aber mit di Santo steht auch ein Typ der Marke Matchwinner in Bremens Reihen. Unentschieden in dieser Kategorie.

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Zahlenspielereien

  • Erst eine Niederlage: für Werder Bremen in 13 Ligaspielen gegen 1899 Hoffenheim
  • Acht Spiele in Serie: sind die Grün-Weißen gegen die Kraichgauer ungeschlagen
  • Treffer satt: fallen in diesem Duell – in elf von 13 Partien immer zwei oder mehr
  • Torfestivals: gab es schon einige zu bewundern – sechs Mal gab es vier oder mehr Tore
  • Schwache Defensive: Für Treffer spricht auch Bremens schlechte Abwehr (39 Gegentore)

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikMit einem 1:3 beim FC Augsburg wurde die TSG 1899 Hoffenheim nach der Winterpause eiskalt erwischt und musste im Kampf um die internationalen Plätze gegen einen Mitkonkurrenten eine empfindliche Niederlage einstecken. Somit wechseln sich bei den Kraichgauern seit sieben Partien Sieg und Pleite stetig ab – nach dem Gesetz der Serie wäre nun erneut ein Dreier an der Reihe. Die Heimbilanz der TSG ist zwar nicht schlecht, könnte aber sicherlich auch noch optimiert werden. Denn von neun Begegnungen zu Hause verlor 1899 bereits zwei und spielte auch zwei weitere Male unentschieden. Zudem bedeuten bereits 15 Gegentore einen Schnitt, der sich in Richtung zwei Gegentore pro Partie bewegt. Das ist einfach zu viel, um die vorderen Plätze anzugreifen.

Werder Bremen verlor seine letzten drei Auswärtsspiele und vier der vergangenen fünf Partien in der Fremde. Dabei kassierten die Grün-Weißen 18 Gegentore, was natürlich viel zu viel ist. Abzuwarten bleibt also, ob die Norddeutschen es schaffen, die gute Leistung aus dem Heimsieg gegen Hertha BSC (2:0) endlich auch mal wieder in ein Auswärtsspiel zu transportieren. Denn das misslang meist, auch seitdem Viktor Skripnik als Cheftrainer an der Weser das Sagen hat. In den Testspielen auf fremden Plätzen holte Werder jedoch unter anderem jeweils ein 3:2 gegen Hannover und Borussia Mönchengladbach.

Einschätzung: Der Gesamteindruck bei Werder gestaltet sich positiv, wenngleich das Fragezeichen Auswärtsspiel bestehen bleibt. Bei Hoffenheim, das sich noch mit einem 5:0-Spektaktel in Berlin in die Winterpause verabschiedet, ist nach dem 1:3 in Augsburg ebenfalls unsicher, wie gut oder schwach die Kraichgauer denn nun tatsächlich in Form sind.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenNachdem die bisherigen Kategorien in unserer großen Wettanalyse sich zwischen der TSG und Werder recht ausgeglichen gestalteten, ist diese Rubrik eine eindeutige Sache. In diesem Fall für die Gäste. Denn in 14 Pflichtspielen hat Werder Bremen erst ein einziges Mal gegen 1899 Hoffenheim verloren. Man darf also getrost von einem Lieblingsgegner der Grün-Weißen sprechen. In Sinsheim holten die Bremer in sechs Partien drei Siege und zwei Unentschieden. Zu Hause haben sie gegen die TSG überhaupt noch nie verloren. Bei den letzten beiden Auftritten im Kraichgau schafften die Norddeutschen dabei jeweils vier eigene Treffer. Und seit acht Matches sind sie gegen 1899 ungeschlagen. In zwölf der 14 Pflichtspiele fielen immer zwei Tore mindestens. In neun Partien waren es drei oder mehr Treffer. In sechs von 13 Matches in der Bundesliga bejubelten die Fans sogar vier Tore – oder eben noch mehr.

Einschätzung: In dieser Kategorie schneidet Werder Bremen eindeutig besser ab, was auch Einfluss auf unsere empfohlenen Wetten im nächsten Abschnitt nimmt. Die Fußballfans dürfen sich zudem auf eine attraktive Partie mit reichlich Toren freuen.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDa der Ausgang dieser Partie relativ offen scheint, rät die Redaktion von Sportwette.net dazu, es mit einem etwas sichereren Over 2.5 zu probieren, weil Tore bei dieser Paarung fast schon vorprogrammiert sind. 1,47 bekommt ihr bei Mybet für diesen Tipp als Quote. In acht der 13 Ligaspiele und auch im einzigen Vergleich im Pokal trat dies ein. Wer richtig ins Risiko gehen will, erhöht seine Wettquote mit einem Over 4.5 nicht nur, sondern bekommt bei einer Quote von 3,90 bei Betvictor dafür sogar eine Value Bet. Vier Mal immerhin schon fielen in 13 Ligabegegnungen zwischen diesen Vereinen fünf oder mehr Tore. Die Doppelte Chance X2 aufgrund Werders hervorragenden Bilanz gegen 1899 Hoffenheim bringt derweil bei Tipico eine Quote von immerhin 2,25 – auch nicht die schlechteste Wahl und sicherlich eine Wette wert.

Einschätzung: Eine torreiche Partie mit leichter Tendenz für die Gäste – so haben es unsere Redakteure analysiert. Wer auf Bremens Auswärtssieg setzt, kann eine weitere Value Bet klarmachen: bei Tipico mit einer Quote von 5,00. Unser Geheimtipp!

Autor Mark Weber

 

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