2. Bundesliga 2015/16: VfL Bochum VS TSV 1860 München

Montag, 31. August 2015 - 20:15 Uhr - Rewirpowerstadion in Bochum

Bochum

5. Spieltag

München

Endstand: VfL Bochum 1 - 0 TSV 1860 München

Tabellenführer VfL Bochum empfängt den TSV 1860 München

Mit zwölf Punkten nach vier Spielen zieht der VfL Bochum an der Spitze der Tabelle ungeschlagen seine Kreise. Von so einer Aussicht können die „Löwen“ nur träumen, denn einen Sieg konnten sie bisher nicht verzeichnen. Jetzt dürfen die Münchener am Montag (31. August 2015) um 20.15 aber endlich wieder ins Rewirpowerstadion. Hier sah 1860 zuletzt immer gut aus.

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Bochum vs. München im Schnelldurchlauf

  • Paarung: VfL Bochum – TSV 1860 München
  • Wettbewerb: 2. Bundesliga Saison 2015/16
  • Runde: 5. Spieltag
  • Anstoß: Montag, den 31. August 2015 um 20.15 Uhr
  • Ort: Rewirpowerstadion, Bochum
  • VfL: 1. Platz, 12 Punkte, 9:2 Tore
  • 1860: 16. Platz, 2 Punkte, 2:4 Tore

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Zahlenspielereien

  • Marsch: Bochum mit 4 Siegen aus 4 Spielen
  • Heimstark: Seit über 3 Monaten ist der VfL zuhause ungeschlagen
  • Anstieg: Nach 2 Niederlagen holte 1860 zuletzt 2 Unentschieden
  • Auswärts: 1860 verlor nur 1 der letzten 5 Spiele in fremden Stadien
  • Tore: In 4 der letzten 5 Bochumer Heimspiele fielen mehr als 2 Tore

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDie Liga verneigt sich vor dem VfL Bochum. Die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek spielt und dominiert ihre Gegner nach Belieben. Dass der VfL diese Saison ein erstzunehmender Konkurrent werden könnte, ließen schon die Testspielergebnisse der Bochumer erahnen, so wurde zum Beispiel Borussia Dortmund mit 2:1 besiegt. Aber auch zum Saisonauftakt stimmte die Leistung im Revier. In Paderborn setzte sich der VfL verdient mit 1:0 durch, Aufsteiger Duisburg wurde gar mit 3:0 abgefertigt. Salmohr war im Pokal nicht mehr als ein Trainingsgegner und so zogen die Bochum mit 5:0 ganz souverän in die nächste Runde ein. In der Liga musste der VfL dann zum Absteiger nach Freiburg. Etwas überraschend, nach einer roten Karte der Freiburger aber verdient, ging es hier mit einem 3:1-Erfolg im Gepäck wieder nach Bochum. Letztes „Opfer“ der Bochumer Spielfreude war dann Nürnberg. Beim Gastspiel im Pott hatte der „Club“ nicht den Hauch einer Chance, das 2:1 liest sich knapper als es am Ende war. Vorallem Bulut, Terodde und Haberer machen in Bochum richtig Spaß. Bulut und Haberer jeweils mit zwei Saisontreffern, Terodde sogar mit vier.

Beim TSV 1860 München ist man sich noch nicht so ganz sicher, wie man den Saisonstart beurteilen soll. Nach einer letzten Saison, die bekanntlich im Relegationsspiel endete, müsste man zwar eigentlich über jeden Punkt dankbar sein, zwei magere Pünktchen nach vier Spieltagen ist dann aber auch für die „Münchener Löwen“ zu wenig. Zu Gute halten muss man der Mannschaft von Torsten Fröhling, dass sie nach den beiden Auftaktniederlagen gegen Heidenheim (0:1) und Freiburg (0:1), keinesfalls in Panik verfallen ist. Im Gegenteil, durch den 2:0-Sieg im DFB-Pokal gegen Hoffenheim scheint es, als hätte 1860 wieder ein bisschen Selbstbewusstsein getankt. Es reichte zwar für keinen Sieg, gegen Nürnberg und Union Berlin blieben aber wenigstens endlich mal Punkte hängen. Damit in Zukunft in der Abteilung Offensive auch wieder was bewegt werden kann, wurde Michael Liendl für die Rolle des Mittelfeldregisseurs verpflichtet. Der Österreicher wird gegen Bochum vermutlich schon in der Startelf stehen.

Einschätzung: 1860 steuert zwar anscheinend langsam wieder in die richtige Richtung, für den VfL dürfte es aber immer noch nicht reichen. Bochum überzeugt durch druckvolles Angriffsspiel, die Sechziger hingegen erzielten erst zwei Saisontore.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_Quotoen20 Mal konnte sich der VfL Bochum in den 37 Begegnungen gegen 1860 insgesamt durchsetzen. Die Löwen bringen es auf zehn Siege. In den letzten Jahren hat sich diese Bilanz jedoch extrem gewandelt, sei vier Spielen konnte Bochum gegen die „Löwen“ keinen einzigen Punkt mehr holen. In allen vier Spielen der letzten beiden Jahre setzte es jeweils eine Niederlage für den VfL. 2013 gewannen die Sechziger in Bochum 2:1, ein Jahr später sogar mit 3:0. Bochum hat also durchaus noch eine Rechnung aus der letzten Spielzeit mit den „Münchener Löwen“ offen. Die Bayern waren aber ohnehin in der letzten Saison keine schlechte Auswärtstruppe. Mit 20 Punkten fand sich 1860 immerhin auf Platz Sieben der Auswärtstabelle wieder. Bochum hingegen hat erst in dieser Saison zu seiner Heimstärke gefunden. Letzte Saison war man mit 22 Punkten im eigenen Stadion nur auf Platz Zwölf der Heimtabelle.

Einschätzung: Bochum sah in den letzten Jahren nicht unbedingt gut aus gegen die Sechziger. In dieser Saison sind die Voraussetzungen allerdings auch etwas anders.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenBochum ist im Moment das Maß der Dinge in der 2. Bundesliga. Die Gäste aus München scheinen sich zwar von ihrer Schockstarre zu Beginn der Saison erholt zu haben, wirklich sattelfest sind die „Löwen“ aber noch nicht. Bochum ist spielerisch, individuell und auch als Mannschaft die bessere Truppe, zudem wird der Alltag des VfL durch die Euphorie bestimmt. Das Stadion füllt sich auch immer mehr und in Bochum herrscht eine gewisse Aufbruchsstimmung. Da wird nicht davon ausgehen, dass Bochum dieses Spiel verlieren wird, empfehlen wir euch als Variante mit wenig Risiko die Doppelte Chance 1X zu einer Quote von 1,20 bei Betway. Wem das zu wenig ist, dem empfehlen wir das Over 2.5. Mybet offeriert uns hierfür eine Quote von 1,80. In der Lage zu treffen sind die Münchener definitiv, andererseits hat 1860 auch in drei der letzten fünf Auswärtsspiele immer zwei Gegentore eingefangen. Spekulativ, also mit dem höchsten Risiko, empfehlen wir euch den Halbzeit/Endstand 1/1. Betvictor bietet uns hierfür eine Quote von 2,80.

Einschätzung: Bochum ist vorne brandgefährlich, hat in den letzten vier Heimspielen immer mindestens zwei Tore gemacht. In drei der letzten fünf Heimspiele hat der VfL aber auch einen Gegentreffer eingefangen. Das Over 2.5 mit einer Quote von 1,80 daher gut spielbar.

Autor Mark Weber

 

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