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Aaron Hunt gegen „sein“ Werder Bremen: Aber spielt er auch?

Das Topspiel am sechsten Spieltag in der Bundesliga-Saison 2014/15 ist gleichzeitig auch ein kleines Nordderby. Denn in der Volkswagen-Arena treffen der VfL Wolfsburg und Werder Bremen aufeinander. Und dieses Duell hat mittlerweile auch den Charme eines Klassentreffens der Ehemaligen. Denn nachdem Aaron Hunt in seiner Profikarriere ausschließlich für Werder kickte, suchte er im Sommer doch noch mal eine neue Herausforderung, wechselte zum VW-Club. Eine Bremer Vergangenheit haben auch Innenverteidiger Naldo und Mittelfeld-As Kevin de Bruyne, dazu natürlich Manager Klaus Allofs. Man kennt sich also bestens. Nur für Hunt könnte das kleine Derby frustrierend werden. Ihm gelang es noch nicht, sich einen Stammplatz zu erkämpfen.

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Wolfsburg vs. Bremen im Schnelldurchlauf

  • Paarung: VfL Wolfsburg – Werder Bremen
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 6. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 27. September 2014 um 18.30 Uhr
  • Ort: Volkswagen-Arena, Wolfsburg
  • Wolfsburg: 12. Platz, 5 Punkte, 8:7 Tore
  • Werder: 16. Platz, 3 Punkte, 8:13 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichOb Dieter Hecking den personellen Schachzug wagt und Aaron Hunt gegen seine alten Kameraden von Beginn an spielen lässt, ist fraglich. Hunt saß zuletzt drei Mal nur auf der Bank. Lediglich beim Ligaauftakt beim FC Bayern München stand der Ex-Bremer in der Startelf. Einer von Hunts Konkurrenten jedenfalls, Maximilian Arnold, fehlt wegen einer Grippe. Christian Träsch befindet sich noch im Aufbautraining nach seiner Operation an der Schulter. Felipe und Ochs werden Wolfsburg wohl noch länger fehlen. In der Innenverteidigung könnte statt Timm Klose auch wieder Robin Knoche auflaufen.

In Bremen ging der Grippe-Virus um. Zuletzt erwischte es Eljero Elia. Selbst Trainer Robin Dutt war im Match gegen Schalke stark angeschlagen. Er wird wohl kurzfristig entscheiden und seine Startelf auch davon abhängig machen, wie fit die einzelnen Akteure wirklich sind. Und so könnten Clemens Fritz und Sebastian Prödl in der Viererkette wieder Manon Busch und Luca Caldirola auf die Bank verdrängen. Muss Elia passen, würde dies vermutlich eine weitere Chance für Izet Hajrovic in der Startformation bedeuten. Auch Felix Kroos und Nils Petersen sind wieder Alternativen. Philipp Bargfrede und Theodor Gebre Selassi indes müssen weiterhin passen.

Einschätzung: Die Personalsorgen halten sich die Waage. Für Bremen kommt aber erschwerend hinzu, dass sich wohl erst kurz vor Anpfiff entscheidet, welche Akteure sich wirklich vollständig von der Grippewelle rund um die Weser erholt haben.

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Zahlenspielereien

  • Keine Tore: Beide Teams blieben am letzten Spieltag erstmals ohne eigenen Treffer
  • Viele Gegentore: Werder hat aktuell die meisten Treffer der Liga kassiert (13)
  • Keine Siege: Bremen gewann noch gar nicht, Wolfsburg erst ein Mal
  • Viele Remis: In zehn Matches spielten der VfL und SVW zusammen fünf Mal remis
  • Kein Dreier: Seit fünf Partien hat Bremen Wolfsburg nicht mehr geschlagen

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikMan weiß noch nicht so recht, was man in dieser Saison vom VfL Wolfsburg halten soll. Bei Hertha BSC kassierten die Niedersachsen am Mittwoch innerhalb der englischen Woche eine 0:1-Niederlage. Optisch waren die Wölfe da zwar überlegen, doch der Druck aufs gegnerische Tor fehlte völlig. Und so bleibt das überzeugende 4:1 gegen Bayer Leverkusen im letzten Heimspiel der bislang einzige Sieg in einem Pflichtspiel. Selbst im Pokal bei Darmstadt 98 qualifizierte sich der VfL erst im Elfmeterschießen für die nächste Runde. In der Bundesliga war die Partie in der Hauptstadt übrigens das erste Spiel, in dem den Wolfsburgern kein eigener Treffer gelang. Auf der anderen Seite kassierten sie – mit Ausnahme Darmstadt – immer mindestens ein Tor.

Drei Mal in Folge spielte Werder Bremen zum Start der Saison 2014/15 remis. Nach den beiden Niederlagen in Augsburg (2:4) und gegen den FC Schalke (0:3) stürzte Werder dann allerdings auf den 16. Rang ab. Nur weil der BVB noch eine Aufholjagd gegen Stuttgart startete, stehen die Grün-Weißen noch nicht auf einem direkten Abstiegsplatz. Erstmals gelang ihnen in der Bundesliga am Dienstag auch kein eigener Treffer. Die Gegentore allerdings häufen sich. Mittlerweile hat Bremen bereits 13 Stück davon kassiert, man nähert sich also einem Schnitt von drei Gegentoren pro Partie. Das alte Problem, die Bremer Defensive, bleibt ein aktuelles.

Einschätzung: Wolfsburgs Leistungskurve gleicht noch einer Berg- und Talfahrt. Bei Werder ging es zuletzt nur noch nach unten. Und die Abwehr hält auch nicht dicht. Vorteil Wolfsburg.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDer VfL Wolfsburg ist gegen den Nordrivalen aus der Hansestadt seit fünf Partien unbesiegt. Die letzten drei davon gewannen die Wölfe allesamt. In vier der letzten fünf Derbys erzielte Wolfsburg zudem immer drei eigene Tore. In neun der letzten zwölf Paarungen, also in drei Viertel aller Vergleiche, fielen dabei immer drei oder mehr Tore. In der Gesamtbilanz liegen die Wölfe mittlerweile auch vorne, haben 14 Mal gewonnen. Dem gegenüber stehen sieben Unentschieden und 13 Niederlagen.

Einschätzung: Es gab Zeiten, in denen gewann Werder immer wieder gerne besonders hoch gegen den VfL. Doch mittlerweile haben sich die Bremer zu einer Art Lieblingsgegner der Wolfsburger „gemausert“.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenEine etwas sicherere Variante, die Doppelte Chance 1X bringt leider kaum noch Quote. Daher haben wir uns für ein Over 2.5 entschieden, denn Wolfsburg traf alleine schon in vier der letzten fünf Begegnungen gegen Werder drei Mal. Und mit Bremer Beteiligung fielen in dieser Saison bislang reichlich Tore. Tipico bietet mit 1,45 dafür noch einen sehr ordentlichen Wert als Quote an. Wer sich gar traut, auf ein Over 3.5 zu wetten, wird dafür bei Betvictor mit 2,10 belohnt. Noch etwas mehr bringt ein Handicap-Sieg mit 0:1. Mybet zahlt dann eine Wettquote von 2,50 aus.

Einschätzung: Der VfL hat vier der letzten fünf Duelle nicht nur gewonnen, sondern auch mit mindestens zwei Toren Abstand. Bremen ist sehr anfällig in der Defensive – ihr könnt das Risiko einer Handicapwette also durchaus wagen.

Autor Mark Weber

 

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