15-1-bundesliga-werder-hannover

Kleines Nordderby, viel Brisanz zwischen Werder und 96

Es ist zwar nur das kleine Nordderby zwischen Werder und dem HSV. Doch das Duell zwischen Bremen und Hannover bot trotzdem in den jüngsten Vergangenheit immer eine Menge interessanter, vor allem aber auch torreiche Begegnungen. Werder wäre vermutlich allerdings schon mit einem 1:0 zufrieden. Denn die Grün-Weißen sind nach dem 2:5 in Frankfurt wieder auf den vorletzten Platz gefallen, einem Abstiegsrang. Wer gedacht hätte, die Mannschaft habe sich unter Viktor Skripnik stabilisieren können, wurde – zumindest am Main – enttäuscht. Dem war nämlich nicht so. Bei den 96ern läuft es indes auch nicht gerade blendend. Die Niedersachsen haben offenbar den Rückwärtsgang eingelegt.

Wett-Empfehlungen aus der Redaktion

Ihr wollt mit geringem, mittlerem oder hohem Risiko eine Wette auf diese Partie platzieren? Dann haben wir drei passende Sportwetten, deren Auswahl wir nachfolgend auch erläutern.

Der sportwette.net Wett-Tipp zum Spiel
Beste WettquoteDoppelte Chance 1X
Beste Wettquote1,42 - Stake 8/10
Jetzt Wetten
Risiko
Beste WettquoteHeimsieg 1
Beste Wettquote2,50 - Stake 6/10
Jetzt Wetten
Risiko
Beste Wettquote1 Handicap 0:1
Beste Wettquote4,57 - Stake 3/10
Jetzt Wetten
Risiko
Die passenden Wetten für alle Fälle: So funktionieren die Wettempfehlungen auf Sportwette.net

Bremen vs. Hannover im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Werder Bremen – Hannover 96
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 15. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 12. Dezember 2014 um 15.30 Uhr
  • Ort: Weser-Stadion, Bremen
  • Werder: 17. Platz, 13 Punkte, 20:31 Tore
  • Hannover: 9. Platz, 19 Punkte, 14:21 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichAlejandro Galves rückt nach seiner Sperre zurück in die Innenverteidigung, wo er den verletzten Sebastian Prödl ersetzt. Das bedeutet auch, dass Assani Lukimya im Team bleibt. Luca Caldirola hat nach einer schwachen Vorstellung in Frankfurt seine Chance nicht genutzt. Auf links ist Youngster Janek Sternberg für Santiago Garcia eine Alternative. Wieder fit meldet sich Ludovic Obraniak, doch ob er den zweiten Jungspund, Levent Aycicek verdrängen kann, steht in den Sternen. Im Sturm ist Davie Selke angeschlagen. Kann er nicht spielen, wird stattdessen wohl Nils Petersen an der Seite von Fin Bartels beginnen. Franco di Santo ist nämlich nach wie vor verletzt.

Bei den Niedersachsen aus Hannover zeichnet sich ab, dass es Trainer Tayfun Korkut abermals mit der Mannschaft probiert, die auch schon in den letzten zwei Spielen so aufgelaufen ist. Nur bei Linksverteidiger Miiko Albornoz gibt es noch ein Fragezeichen, weil der noch angeschlagen ist. Lars Stindl sorgt seit seinem Mitwirken für positiven Schwung in der Offensive. Im linken Mittelfeld könnte für Ceyhun Gülselam auch Salif Sane eine Chance von Beginn an bekommen. Davor streiten sich Hiroshi Kiyotake und Leonardo Bittencourt um einen Startplatz. Der Ex-Bremer Leon Andreasen ist weiterhin verletzt. Artur Sobiech fällt im Sturm aus.

Einschätzung: Prödls Ausfall hinten und vor allem Franco di Santos Fehlen im Sturm sind Werders Achillesferse. Das Team hat aber schon bewiesen, dies auch kompensieren zu können – nur eben nicht in Frankfurt. Kleinere Probleme gibt es bei 96 und der Kaderzusammenstellung. Hier hat Hannover also die Nase vorne.

teaserbox_bet365

Zahlenspielereien

  • Drei Niederlagen: Bei Hannover 96 lief es in den letzten drei Partien gar nicht
  • Drei Gegentore: setzte es in diesen Partien mindestens stets für die Roten
  • Vier Siege: feierte Bremen unterdessen bei seinen letzten sechs Auftritten
  • Zwei Mal zu Null: blieb Werder in den letzten beiden Heimspielen im Weser-Stadion
  • Elf Heimspiele: haben die Hanseaten zu Hause nicht mehr gegen 96 verloren

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikInsgesamt kann sich die Bilanz von Viktor Skripnik noch sehen lassen, mit dem Werder vier seiner letzten sechs Pflichtspiele gewann. Besorgniserregend war allerdings das 2:5 bei Eintracht Frankfurt, bei dem die Bremer erstmals auch unter dem ukrainischen Übungsleiter in der Defensive nicht gut standen – es sah aus wie ein Rückfall in alte Zeiten, auch wenn bei den ersten beiden, weil irregulären Toren auch etwas Pech mit im Spiel war. Eines ist ebenso Fakt: In neun der letzten zehn Bremer Pflichtspiele fiel immer mehr als ein Tor.

Lange Zeit ging das bei Hannover 96 gut: Obwohl die Niedersachsen auffällig wenig Tore schossen (die 3:4-Niederlage in Hoffenheim bildet eine klare Ausnahme), holten sie nahezu den maximalen Ertrag raus, was sich auch am Tabellenbild in der Bundesliga positiv widerspiegelte. Doch zuletzt hat 96 die Balance verloren – und damit auch alle neun mögliche Punkte. Will heißen: Drei Mal in Serie wurde verloren. Gegen Wolfsburg und Leverkusen verlor man zu Hause sogar seine damalige Heimstärke und beide Partien mit 1:3. Darüber hinaus kassierte Hannover in allen drei letzten Spielen mindestens drei Gegentreffer. Es läuft also überhaupt nicht an der Leine.

Einschätzung: Bei den Bremern nach einem schlechten Spiel unter Skripnik alles in Frage zu stellen, wäre ein Fehler. Hannover zeigte insgesamt zuletzt wesentlich schwächere Leistungen.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenWenn Hannover 96 an die Weser reist, ist dort selten was zu holen. Die Heimbilanz jedenfalls spricht mehr als deutlich für die Grün-Weißen, die nur ein Mal in 26 Spielen zu Hause gegen die Roten verloren haben. 2003 war das, als 96 einen 2:1-Erfolg schaffte. Seitdem sind wieder elf Partien vergangen, die Bremen ungeschlagen ist gegen das Team aus Niedersachsen. Sieben Mal blieb Werder dabei sogar ohne Gegentor. Und ebenfalls sieben Mal gewann das Team von der Weser mit zwei oder mehr Toren Differenz. Die letzten drei Nordderbys gewann Bremen zudem ebenfalls. In den letzten neun Begegnungen fiel stets mehr als ein Tor.

Einschätzung: Der direkte Vergleich sagt eigentlich alles: Werder Bremen ist im Weser-Stadion Hannovers Angstgegner. Zudem konnte 96 nur elf von mittlerweile 52 Derbys siegreich gestalten.

contentgrafik_mobilbet_saisonstart

Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenEndlich einmal eine Partie, in dem vorgezeichnet ist, wohin die Reise geht. Werder Bremen – zu dieser Einschätzung kommen wir – wird dieses Nordderby zumindest nicht verlieren. Für die Doppelte Chance 1X zahlt der Buchmacher Tipico sogar noch eine Wettquote von 1,42. Reicht es zu einem glatten Heimsieg, so wartet unser Testsieger bet365 mit 2,50 mit der Topquote auf. Bei einem Handicap 0:1 und gleichzeitigen Bremer Erfolg hat Bet3000 gar eine Quote von 4,57 im Programm.

Einschätzung: Man muss es ja nicht übertreiben. Aber eine simple „1“ auf eurem Wettschein ist ein Tipp, der eine sehr gute Quote bei kalkulierbarem Risiko bringt. Noch dazu wettet ihr bei bet365 – unserem Testsieger im Buchmachervergleich.

Autor Mark Weber

 

Kommentare

Hier haben Sie die Möglichkeit den Artikel zu Kommentieren bzw. einen Erfahrungsbericht zum Anbieter zu hinterlassen. Bitte beachten Sie die Nettiquete.

    Copyright 2016 Sportwette.net
    X

    Der Anbieter wurde bereits in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet. Falls nicht, können Sie den Anbieter nun über diesen Link öffnen: