Erziehung á la CR7: Das ist für Cristiano Jr. verboten

Erziehung á la CR7

Aktualisiert Jul 2021

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Wenn der Papa einer der bekanntesten Menschen der Erde ist, hat das Vor- und Nachteile. Ein Gefühl, das auch Cristiano Jr. als Sohn von Cristiano Ronaldo kennen dürfte. Und das ein Leistungssportler wie „CR7“ als Papa schon mal ziemlich streng sein kann, scheint der kleine Ronaldo ebenfalls zu kennen. Jedenfalls verriet „CR7“ jüngst, dass sein kleiner Filius offenbar gut aufpassen muss, was er tut und vor allem isst. Andernfalls könnte es mächtigen Ärger mit dem Papa geben.

Im Rahmen der „Globe Soccer Awards“ in Dubai wurde Cristiano Ronaldo jüngst als „Spieler des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Eine Auszeichnung, die „CR7“ nicht nur gefiel, sondern ihn gleichzeitig auch über ein bisschen Privates plaudern ließ. Ronaldo verrät seine Erziehungsmethoden!

Strenger Papa: Ronaldo Jr. „noch nicht“ das Zeug zum Star-Kicker

Gemeinsam mit Freundin Georgina Rodriguez und Sohnemann Cristiano Jr. war Fußball-Star Cristiano Ronaldo jüngst bei den „Globe Soccer Awards“ in Dubai zu Gast. Hier saß der Portugiese unter anderem neben Robert Lewandowski und konnte sich über die Auszeichnung als „Spieler des Jahrhunderts“ freuen. Angesprochen auf seinen Nachwuchs erklärte „CR7“, dass dieser bis zu einer ähnlichen Auszeichnung wohl noch etwas Zeit benötigen würde. Demnach sei er „noch nicht“ soweit. Ronaldo gestand aber auch, dass er vermutlich ein sehr strenger Papa sei.

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„Ich bin manchmal hart zu ihm, weil er Cola und Fanta trinkt. Ich bin sauer und streite mit ihm, wenn er Chips, Pommes und all das Zeug isst. Er weiß, dass ich das nicht mag. Sogar meine kleinen Kinder, wenn sie Schokolade essen, dann schauen sie mich so an..“, so Ronaldo, der passend die Augen verdrehte.

Hartes Training mit Papa Ronaldo

Auch abseits der Küche achtet „CR7“ aber offenbar genau darauf, was der Nachwuchs treibt. So erklärt der Portugiese: „Manchmal, wenn er zu Hause ist, sage ich ihm gehe aufs Laufband und dann ins kalte Wasser um zu regenerieren und tu es morgen wieder. Er sagt dann: Das Wasser ist so kalt, ich will das nicht machen. Das verstehe ich, er ist erst zehn.“ Dennoch kann Papa Ronaldo aber auch eine Menge Positives über seinen Junior erzählen: „Um ehrlich zu sein, er hat Potenzial. Er ist groß, schnell, dribbelt gut, aber das ist nichts. Das sage ich ihm immer. Es braucht viel harte Arbeit.“ Und wenn das jemand weiß, dann wohl Papa „CR7“.

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